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SPIEL.digital 2020 – Mein Fazit

Erstmalig wurde die weltgrößte Brettspielmesse SPIEL (2019: 200 Tsd. Besucher an vier Tagen in der Messe Essen) als digitale Messe ausgetragen.

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Für mich macht sich die SPIEL an den vier Eckpfeilern fest: Treffen von Freunden, anderen Spielern (Community), gemeinsames Brettspielen und Events (Erlebnis|Entertainment), Neuheiten ansehen (Information) und auch Spiele kaufen (Konsum). Alles wurde ins Netz verlegt.

Via SPIELdigital gab es vom Ausrichter Merz-Verlag eine zentrale Plattform in Deutsch und Englisch, welche über vier Monate durch den Anbieter cosee bereitgestellt wurde.

Am Donnerstag um 10:00 Uhr ging es los. Und man fühlte sich in frühere Zeiten versetzt, denn der Start verlief nicht optimal bzw. der Andrang war zu groß. Während man früher, die Messehallen einfach früher flutete, dauerte es gut eine Stunde, um die Performance der Plattform nach oben zuschrauben. Doch dann lief diese stabil.

Die Plattform war gut gemeint und mit verschiedenen Themenwelten ausgestattet, dennoch vom Technikanbieter nicht optimal umgesetzt bzw. bei der ein oder anderen Sache hätte der Merz-Verlag vielleicht den Verlagen stärker auf die Finger hauen müssen. Teilweise waren die Verlage aber auch selbst überfordert mit der digitalen Umstellung und ihrem Angebot. Gerade hier gab es eine sehr große Spreizung in Qualität und Quantität des Angebotes.

Rund um diese zentrale Plattform ist jedoch extrem viel entstanden:

  • Live Streams: weltweit in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Russisch etc.
  • SPIEL.digital Radio powered by Beeple. Hier war ich selbst mit 20 anderen Bloggern unterwegs und wir haben vorproduzierten Content wie auch Live-Sendungen durchgeführt mit direkter Kommunikation unserer Community.
    Und ich bin extrem begeistert, was uns da so gelungen ist.
  • Discord Server wurden teilweise individuell von den Verlagen betrieben. Je nach Ausprägung auch mit sehr großem Aufwand.
  • sowie Spielesimulationen auf den Anbieterseiten Tabletopia und Brettspielwelt. An vielen Stellen waren virtuelle Spieleerklärer zugeschaltet, die den Spielern die Spiele erklärten.

Das wäre aber in dieser Form und in dieser Intensität nicht passiert, hätte es den Anlaß der SPIELdigital nicht gegeben, die zentral über die Plattform initiiert wurde. Erst durch die Entscheidung der Macher aus Bonn, sich auf das digitale Wagnis einzulassen, haben wir in Summe vier sehr unterhaltende Tage und ein annäherndes SPIEL Feeling erlebt.

Gehen wir aber mal die vier Grundbedürfnisse der Teilnehmer der SPIELdigital entlang und schauen uns an, was gut und was vielleicht auch verbesserungswürdig ist.

Aber laßt uns dabei gnädig sein, denn es ist in dieser Form das erste Mal, in der wir uns alle (Veranstalter und Teilnehmer) mit so einem Großereignis auseinander setzen müssen:

SPIELEN

Anstatt in den großen Hallen sich um die Spieltische „zu schlagen“, gab es dieses Mal ausreichend Platz an den Spieltischen, die online via Tabletopia und Boardgamearena angeboten wurden. Nicht jeden Spieler zog es an die virtuellen Spieltische. Dennoch hatten viele Verlage Erklärer an Bord, die es den Spielbegeisterten so einfach wie möglich zu machen versuchten, das Spielgefühl für die virtuell aufbereiteten analogen Spiele zu bekommen. Allerdings ist das digitale Brettspielen doch etwas anderes und dauert mitunter auch deutlich länger als eine normale Partie (auch abhängig vom technischen Wissen und stabilen Internetleitungen der einzelnen Beteiligten).

Darüber hinaus gab es viele kleine Veranstaltungen, welche im privaten Rahmen oder in Spiellokalen abgehalten wurden. Durch die Zunahme der Coronafälle in den letzten Wochen, sicherlich weniger als gedacht. Es war jedoch etwas anderes als sonst, denn wir konnten nicht großartig Probeschnuppern. Wie wir es z.B. auf der physischen Messe machen, wenn wir einer anderen Spielerunde mal hier und dort über die Schulter geschaut haben oder plötzlich ein Tisch frei wurde und wir uns einfach niedergelassen haben, ohne großartig zu wissen, welches Spiel hier für uns bereit liegt. So habe ich jedenfalls schon das ein oder andere großartige Spiel entdecken können.

Ich als Medienschaffender kann zumindest für mich sagen, dass ich während dieser Messe deutlich mehr gespielt habe, als sonst.

TREFFEN

Das physische Klassentreffen ist sicherlich das Highlight der Messe. Teilweise treffen sich die Leute nur einmal im Jahr. Es wird sich geherzt, in den Arm genommen oder ein Fist Bump ausgetauscht und viel geredet.

Für viele Spieler ist es auch eine der wenigen Gelegenheiten, sich mit Bloggern und Autoren oder anderen aus der Szene auszutauschen.

Das haben wir nicht, und zwar schon länger. Und gerade dieser Umstand macht es uns in allen anderen privaten wie auch beruflichen Gelegenheiten zu schaffen.

ABER: Über das zentrale Ereignis der SPIEL.digital entstand ein virtueller Community Gedanke. In vielen Chats auf Discord, YouTube oder Slack entstanden Gespräche und Vielfach auch ein Dialog zwischen den handelnden Personen. Ich habe z.B. die Geschichte rund um das #TEAM Knuffig, der T-Shirt-Aktion mit Klemens Franz auf dem Videostream wie aber auch in unserem Beeple Slack Chat den Bofrost-Mann vor Augen. Das war andersartig als bisher, aber ebenfalls gut und intensiv.

Vielleicht muss bei zukünftigen digitalen Angeboten noch stärker darauf geachtet werden, wie man die Kommunikationskanäle nicht ausschließlich dezentral aufbaut bzw. entstehen lässt. Sonst zerfasert das Angebot zu leicht und die verschiedenen User sind zu weit über all die verschiedenen Plattformen verstreut. Hier wäre es besser, wenn man die Plattform zentraler nutzen würde und Chats, YouTube Kanäle eher in den zentralen Hub einbinden würde und nicht via Link verliert. Wir verlassen ja die Messe in der Regel auch nur, wenn die Hallen geschlossen werden oder wir mal zwischendurch einen Teil unserer Käufe ins Auto bringen.

Das Angebot an sich war in der Breite sehr groß und vorhanden, egal ob Pegasus, Schmidt Spiele, NSV, Kosmos, HABA, Board & Dice, Frosted Games, Board Game Circus, Portal Games um nur einige zu nennen, viele hatten ein tolles Programm auf die Beine gestellt, um das Treffen zu ermöglichen.

INFORMIEREN

So viele Informationen wie in diesem Jahr, gab es glaube ich noch nie. Dazu die Verfügbarkeit der Plattform mit 24/7 bzw. bis Jahresende noch gegeben.

Vielleicht nicht so viele Neuheiten wie in den vergangen Jahren. Da sind 1.400 aus meiner Sicht zu hoch gegriffen. Aber es liegt auch am Blickwinkel für wen was alles als Neuheit zählt.

Inhalte gab es als Informationen, Diskussionen, Let’s Plays, Rezensionen an allen Ecken und Kanten. Deutlich mehr als zu einer physischen Messe, da die Medienschaffenden ja alle zu Hause waren und in einem Überfluß produzierten.

Jedoch machte sich hier ein anderes Problem bemerkbar. Wie schaffe ich eine Übersichtlichkeit und wie gelingt es mir ein Event auf Grund der Vielzahl an Möglichkeiten, Events, Berichten etc. nicht zu zerfasern, sondern immer wieder über einen zentralen Hub zielgerichtet zu steuern.

Das wird für mich eine der ganz großen Herausforderungen zukünftiger Veranstaltungen sein. Denn wenn ich z.B. auf einer Plattform nachsehen möchte, was ich bei Verlag a) an Familienspiele bekomme, möchte ich die auch sehen und nicht das Gesamtangebot. Wenn ich b) wissen will, welche Ereignisse jetzt laufen, dann interessieren mich nicht die trickreich eingetragenen Ereignisse die seit dem 01.08.2020 angeboten Ereignisse des Verlages XYZ so bieten, sondern was aktuell gerade läuft und wenn ich c) wissen will, wo kann ich das Spiel kaufen, dann erwarte ich einen Link zu einem zentralen Anbieter, bei dem ich idealerweise auch schon andere Spiele im Warenkorb liegen habe. Hier kommen wir zu einem weiteren zentralen Punkte:

KAUFEN

Ein wichtiges Merkmal der SPIEL in Essen sind die Massen an Spielen die von den Teilnehmern durch die Gänge|Hallen, zum Auto oder zur Straßenbahn getragen werden. Essen, das ist Konsum, das ist teilweise Maßlosigkeit, das ist den Loot erobern, mit nach Hause nehmen und die Beute im Netz und mit Freunden teilen, um danach zuhause auszupacken und sich ein wenig Glanz der Messe mit in die eigenen vier Wände nehmen.

Spiele kaufen – was ein wichtiger Bestandteil der physischen Messe ist – war eher aufwendig. Nicht alle Verlage, die sonst vor Ort verkaufen, hatten Möglichkeiten geschaffen, ihre Spiele auch online zu erwerben. Teilweise gab es Verlinkungen zu ausländischen Verlagen mit hohen Portopreisen. Damit gab es ein extrem großes Problem der Verfügbarkeit der Ware zum Kaufzeitpunkt, d.h. wenn die Entscheidung getroffen ist, möchte ich mein Spiel idealerweise in die Hände bekommen und mit nach Hause nehmen.

Auch wenn erste Ansätze über Spiel-Offensive, Pegasus oder Boardgamegeek geschaffen wurden, muss hier noch deutlich stärker aufgeholt werden.

Was aber ebenfalls ein Problem ist, dass viele für den Herbst angekündigte Spiele noch gar nicht erhältlich sind, da sich die Produktionsketten durch Corona oder andere interne Prioritäten bei den Verlagen verzögert haben. Hier wird es in den kommenden 2-3 Monaten noch eine Schwemme an ERHÄLTLICHEN Neuheiten geben.

Und sonst?

Ansonsten ist aus meiner Sicht nach einem etwas langsamen Start eine starker Sprössling geschaffen worden. Dieser gehört für mich gehegt und gepflegt. Denn ich kann mir eine SPIEL ohne eine ergänzende SPIELdigital nicht vorstellen.

Das was für mich jedoch das besondere auch an dieser SPIELdigital war, ist die Community, die um eine Online-Facette reichern geworden ist. Die Menschen egal ob Spieler, Blogger oder Verlag hätten ohne diesen Impuls sich nicht so viele Gedanken gemacht, etwas für das Spielen, für das Kulturgut, für die Community zu tun.

Abschließend gehören jetzt die Köpfe zusammengesteckt und überlegt, was will man behalten, was besser machen. Wie kann man sich als Anbieter, Verlag, Medienschaffender und Teilnehmer für das Jahr 2021 aufstellen.

Fakten zur Messe

  • ca. 450 Aussteller
  • 1.400 angekündigte Neuheiten (die ich aber deutlich in Richtung 5-600 echte Neuheiten reduzieren würde.
  • 17 Themenwelten durch die man stöbern konnte
  • 1h mehr Schlaf (bitter nötig) wegen der Zeitumstellung (wie in den letzten Jahren)
  • von Donnerstag – 10:00 Uhr bis 23:59 Uhr am Sonntag war die Messe geöffnet. Zudem gibt es die Plattform noch bis Ende des Jahres im Zugriff. D.h. hier haben wie die Möglichkeit uns weiter zu informieren.

TRENDKARTE

Wie im letzten Jahr habe werde ich auch noch eine Trendkarte basteln. Die ist aber dieses Jahr nicht so einfach zu erstellen und wird sich noch etwas hinziehen.

In diesem Jahr sind es diese Themen:

  • Weiterhin sind kooperative Spiele sehr hoch im Kurs.
  • Diese sehr häufig kombiniert mit Krimi und Escape Themen. Von denen immer weitere das Licht der Welt erblicken. Das Thema scheint noch nicht ausgereizt zu sein
  • Dazu gibt es einige Solo-Spiele oder auch solo spielbare Spiele.
  • viele Erweiterungen zu Spielen waren ebenfalls erhältlich. Dieses zieht weiterhin und ist Bestandteil der Markenpflegestrategie vieler Verlage.
  • Ein Top-Thema wie in 2019 mit Malen, Dinos, Tee und Bienen) habe ich nicht ausmachen können.
  • Noch weniger Überraschungen auf der Messe. Hier fehlt das Stöbern in den hinteren Hallen.
  • Brettspielcake funktioniert auch digital.

Preisverleihungen auf der SPIEL

Naja, so richtige Preisverleihungen fanden nicht statt. Es waren eher virtuelle Übergaben der Ehrungen.

innoSPIEL 2020

Der innoSPIEL 2020 wurde vergeben.

Preisträger in diesem Jahr ist Root aus dem Hause Quality Beast / Leder Games.

Die beiden anderen nominierten Spiele waren Team 3 und Palm Island.

LINK

Deutscher Spielepreis 2020

Die Crew (Kosmos) ist das Top-Spiel des Jahres 2020 und damit Nachfolger von Flügelschlag. Damit gelingt erneut einem Spiel das Double bzw. sogar das Tripple wenn man den Beeple Award mit hinzurechnen kann.

Auf den weiteren Plätzen lagen:

2.  DER KARTOGRAPH von Jordy Adan (Pegasus Spiele)
3.  MARACAIBO von Alexander Pfister (Game’s Up)

Das Kinderspiel ging an Andor junior

weitere Platzierungen.

Fairplay a-la-carte 2020

Gwählt von ausgewählten Spielern, ging der Preis für das beste Kartenspiel 2020 ebenfalls an DIE CREW von Kosmos und Thomas Sing.

Persönlich

Meine persönlichen KPIs

  • 4 Tage + X Vor- und Nachbereitungstage
  • auf 50 km komme ich in diesem Jahr nicht, eher auf mehr Rückenschmerzen vom vielen Sitzen.
  • kein Spiel mitgenommen, kommt alles via Paketbote
  • 10 Termine online gehabt
  • 130 Vorberichte und 8 Videos.
  • wahnsinnig viele Menschen online getroffen. Viele kenne ich davon gar nicht. Aber es hat Spaß gemacht, sich auszutauschen.
  • tolle Gespräche geführt
  • eine Erkältung habe ich auch ohne Messehallen bekommen (liegt wohl doch am Schlafmangel)
  • aber extrem zufrieden

Meine TOP SPIELE rund zur Messe

Hier meine Highlights, die ich auch erst einmal so stehen lassen würde.

sowie die Plätze 11-20 sowie die Plätze 21-30

Auf der Messe noch entdeckt habe ich Der perfekte Moment

Viele Menschen getroffen

Das Klassentreffen war es nicht und ich habe auch niemanden gesehen, der meine Hallenpläne in der Hand gehalten hat.

Aber im Vorfeld und währenddessen das ein oder andere interessante Gespräch geführt. In Summe ausreichend, auch wenn ich den Kontakt vor Ort doch bevorzuge,

Ranking zur SPIEL 2020

Auch die Liste der Fairplay war dieses Jahr anders. Man konnte Spiele nur empfehlen. Warum man das in den digitalen Zeiten so gelöst hat, weiß ich nicht, da wäre sicherlich viel mehr drin gewesen. Auch die Doppel- und Dreifachnennungen während der SPIEL fand ich wenig hilfreich.

FAIRPLAY

Am Ende war Micro Macro oben zu finden.

Meine Berichte zur Messe

Hier die Übersicht meiner Berichte. Da ist wieder einiges zusammengekommen:

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Dazu wird es noch eine Folge in der Brettspielbar geben. Hier werden Jürgen und ich die Messe nocheinmal in aller Ruhe Revue passieren lassen.

Vielen Dank

An dieser Stelle möchte ein ganz dickes Dankeschön aussprechen. Zunächst einmal an den Merz-Verlag, für den Mut, sich auf dieses (auch finanzielles) Abenteuer einzulassen. Aber auch an meine Leser, Hörer und Zuseher.

Auch in diesem Jahr gab es ne Menge Arbeit und ihr habt ordentlich zugegriffen. Es hat wieder Spaß gemacht.

Aber ich bin froh, dass diese Woche eine Woche der Erholung ist. Zwar tun die Füsse nicht weh, aber ich bin unendlich ausgelaugt und sehr müde.

Und jetzt viel Spaß beim Spielen wir sehen uns spätestens auf der nächsten SPIEL

Diese findet statt in der Zeit vom 14. – 17. Oktober 2021

Ob physisch oder digital – wir werden abwarten müssen. Aber wir werden auch in 2021 spielen.

2 KOMMENTARE

  1. Hallo Christoph, danke für deinen Bericht. Du bist einfach sehr sympathisch (musste auch mal gesagt werden :-)). Ich melde mich mal an, dass wir nächstes Jahr auf der Spiel eine Runde zusammen spielen ;). Das ist auch meine große Hoffnung und ich glaube fest daran. Aktuell ist das Ganze natürlich noch weit weg und nicht vorstellbar. Aber in diesen verrückten Zeiten, will ich erstmal davon ausgehen, dass Dinge wieder stattfinden können. Pessimismus gibt es genug 🙂 (damit meine ich natürlich nicht dich). Bei allem Erfolg der Spiel digital war ich doch auch immer traurig – in dem Wissen, dass ich ja jetzt in Essen sein könnte. Das Spielen an virtuellen Spieltischen wie dem „tabletop Simulator“ ist nicht meins. Für den „Normalspieler“ wie mich, der keine Möglichkeiten hat an einer Spielmesse in klein an einem Ort teilzunehmen ist es da dann schon begrenzt. Der Vorteil für euch Blogger ist durch eure Aufgaben, dass es sich mehr wie eine Spielemesse anfühlt. Inclusive des typischen „müde aber glücklich“ Gefühls. Das sei euch aber von Herzen gegönnt. Ohne euch wäre die Spielemesse für mich vernachlässigbar gewesen. Dafür möchte ich mich sehr bedanken! Der Hauptchat auf Youtube, wo ihr mit dem Beepleradio auch hin und wieder zugeschaltet wart, war zum Beispiel super. Das in Zukunft auch zu haben wäre klasse. Wobei ich es parallel zur Spiel direkt in Essen schwierig finde. Da sind die Leute ja dann auch dort unterwegs und ihr wollt das ja bestimmt auch sein. Was ich auch bestätigen kann: Das Shoppen, das Stöbern und das Entdecken von Spielen, die man gar nicht auf dem Schirm hat ist in Essen anders. Da gab es weniger Überraschungen. Neu entdeckt und gleich gekauft habe ich „fantastische Reiche“. Schon 5 mal gespielt. Richtig tolles Spiel.

  2. also bei mir kam die Digital nicht so gut an… Wenn ich deine Eckpfeiler nehme:
    (Community) kein Vergleich 1/10
    (Erlebnis|Entertainment) lag scheinbar an mir, aber bei 5 versuchen hat das nicht einmal geklappt 2/10
    (Information) 7/10
    (Konsum) 4/10
    Total: 3-4/10
    Ich könnte darauf auch verzichten… Hoffentlich 2021 wieder analog.

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