19. Österreichischer Spielepreis

Der 19. Österreichische Spielepreis ist von der Wiener Spiele Akademie vergeben worden.

Dabei gibt es sechs Kategorien in denen die Preis vergeben werden. Darunter das Spiel der Spiele, welches das herausragende Werk des Jahrgangs küren soll. In vier Katergorien werden i.d.R. 3-4 Spiele nominiert. Dort gibt es jedoch keinen Sieger.

Dabei ist die Wiener Spiele Akademie für ihren speziellen Geschmack bekannt.

Hier seht ihr, wer Nachfolger des 2018 erfolgreichen Spiels Istanbul – das Würfelspiel geworden ist:

in den folgenden Kategorien wurden die Preis verliehen:

Spiel der Spiele

Forbidden Sky (Matt Leacock / Schmidt Spiele)

Das Spiel des Jahres in Österreich ist somit Teil drei der Trilogie von Matt Leacock.

Kommentar: Ich bin etwas verwundert. Der große Reißer war das Spiel bei mir nicht.

Spiele Hit für Kinder

  • Farbenmonster ( Josep Maria Allué und Dani Gómez / HUCH & friends)
  • Hempels Sofa (Marco Teubner / HABA)
  • Monsieur Carrousel (Sara Zarian / Loki)
  • Purzelbaum (Harald Fecher, Thomas Liesching / Zoch)

Spiele Hit für Familien

  • Hakenschlagen (Dieter Stein / Gerhards Spiele)
  • Memofant (Piatnik)
  • Silver & Gold (Phil Walker-Harding / NSV)

Spiele Hit mit Freunde

  • Hexenhaus (Phil Walker-Harding / Lookout Spiele)
  • Men at Work (Rita Modl / eggertspiele)
  • Spring Meadow (Uwe Rosenberg / Edition Spielwiese)

Spiele Hit für Experten

  • Carpe Diem (Stefan Feld / alea)
  • Lift off (Jeroen Vandersteen / Hans im Glück)
  • Spirit Island (R. Eric Reuss / Pegasus)

Sonderpreis „Spiel der Spiele“

Hier wir ein besonderes Spiel des Jahrgangs geehrt und neben das Spiel der Spiele gesetzt.

  • Der Unterhändler (A. J. Porfirio / Frosted Games)

Quelle:

Spielepreis.at

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