Team Play

team play boxSpielt man zu viert oder zu sechst am besten.

Daher sollte man bei diesem Kartenspiel zu dritt oder fünft die Finger vom Spiel lassen. Denn es wird nicht die volle Wirkung entfalten.

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Das Spiel

Wir spielen in 2er Teams. Zunächst werden in die Mitte der Auslage 3 Karten ausgelegt. Dann bekommt der Spieler links vom Kartengeber eine Karte, der zweite zwei und alle anderen drei Handkarten zu geteilt. Des weiteren erhält jeder Spieler eine Auftragskarte, die er offen vor sich auslegt oder einmalig tauschen kann. Zudem gibt es eine offene Auftragskarte, die jeder nutzen kann. Dann verläuft das Spiel bei jedem Spieler wie folgt:

  • Handkartenlimit prüfen (es dürfen max. 6 Karten sein) und ggf. reduzieren
  • 2 Karten ziehen (entweder von der offenen Auslage oder vom verdeckten Kartenstapel)
  • wenn möglich: eine oder mehrere Auftragskarte (inkl. der offenen in der Mitte) erfüllen.
  • 1 oder 2 Handkarten an den Partner weitergeben (Achtung Handkartenlimit) – Es darf dabei nicht kommuniziert werden

Das Spiel endet, wenn ein Team seine 8. Auftragskarte erfüllt hat. Dann kommt jeder Spieler noch einmal dran und das Team mit den meisten Siegpunkten gewinnt das Spiel.

Autor: Johannes Schmidauer-König • Grafiker: Dennis Lohausen • Verlag: Schmidt Spiele • Jahr: 2015

spieler3-6 Spieler • alterab 8 Jahren • zeitca. 30 Minuten

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Material – 08

In der BRETTSPIELBOX befinden sich: 110 Spielkarten (davon 46 Auftragskarten und 64 Zahlenkarten mit den Zahlen 1-8 je 4 mal in den Farben rot und blau)

Einfaches Kartenmaterial mit gut verständlicher Symbolik

Einstieg – 10

Spielanleitung ist gut verständlich. Die Mechaniken nicht sonderlich neu. Daher ist man schnell im Spiel.

Nachfolgend aufgelistet sind die verschiedenen Auftragskartentypen:

IMG_3334Spielgefühl – 07

Das Spiel ist simpel und bietet von der Grundkonzeption erst einmal nicht viel neues. Wir sammeln Karten entsprechend der Auftragskarten und versuchen Siegpunkte zu bekommen.

Das Neue oder Spielausmachende ist das Teamspiel. Denn wir achten nicht nur auf unsere Karten, sondern versuchen anderen ggf. Karten wegzuschnappen und vor allem den eigenen Partner zu unterstützen. Dabei gab es einen großen Spaß das Kommunikationsverbot geschickt zu umgehen oder für sich auszudehnen. :-)

Glück ist sicherlich ein wenig vorhanden. Denn man muss zum Sieg insbesondere auch die lukrativen hochwertigen Aufträge dabei haben. Da hilft es nicht immer schnell 8 Aufträge zu erfüllen.

Das Spiel zu dritt oder fünft hat eher weniger Spaß gemacht. Da das Spiel dann seinen Reiz verliert.

Auch Preis-/Leistungsverhältnis stimmt vollkommen bei knapp 8 Euro.

Langzeitspaß – 06

Das Spiel kann immer wieder gut eingestreut werden und bedarf kaum größerer Erklärungen. Es gefällt der kooperative Ansatz gepaart mit einem Wettbewerb der Teams. Als Absacker immer gut geeignet.

Erweiterungen:

Auszeichnungen:

Spielregeln (ext. Link zu Schmidt Spiele):


strategie60 Glueck60 interaktion60

genre-karten genre-familie

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