Review Werwörter

Das richtige Wort ist der Schlüssel Werwölfe ist eines der bekanntesten Gruppenspiele. Viele Spieler haben sich in den unterschiedlichsten Konstellationen wiedergefunden, um gemeinsam die Werwölfe zu jagen, Dorfbewohner umzubringen etc. Werwörter erschien unter dem englischen Titel Werewords vor 2 Jahren bei Bezier Games und ist eine Abwandlung des bekannten Spiel Werwolf. Alles viel kürzer und durch eine App gesteuert. Ob dieses dem Spielspaß zuträglich ist?  

Review Silver & Gold

Schatzsuche light Silver & Gold ist ein Flip ´n Write Spiel mit Puzzlethematik von Autor Phil-Walker Harding. Beides macht mich per se neugierig, auch wenn wir in den letzten Wochen und Monaten viele neue Roll/Flip `n Write Spiele gesehen haben, die das Puzzeln als zusätzliches Element innehatten. Und so öffne ich die Schachtel voller Karten und lasse mich mal auf die Schatzsuche ein.

Review: Krasse Kacke

Wer hat es getan? Fäkalspiele sind in. Mal fangen wir eine braune Wurst, die aus einer Toilette hüpft, mal beschäftigen wir uns mit einer Pippitoilette. Und es zieht die Massen an. Und nun gibt es auch noch Krasse Kacke, bei dem wir uns auf die Suche nach einem Häufchenmacher befinden. Da passt die Grafik der Karten mit den netten Tierchen so gar nicht zum Spieltitel, der im englischen auch deutlich weniger aggressiv daherkommt „Who did it?“ (Wer hat es gemacht). Mal sehen…

Review L.A.M.A.

L.A.M.A. L.A.M.A. wartet zunächst mit einem Wortwitz auf. Denn es geht sowohl um das Tier als Karte als auch um eines der Spielprinzipien: lege alle deine Minuspunkte ab. Ziel des Spiels ist es aber keine oder so wenig Minuspunkte wie möglich zu bekommen. Ablegen kann ich in dem nicht immer einfachen Fall, dass es gelingt, in einer Runde alle meine Handkarten auch los zu werden. L.A.M.A. stammt aus der Feder von Reiner Knizia, der sich schon für so manch erfolgreiches Spiel verantwortlich zeigte. 

Qwantum

Und da waren es drei Qwantum ist nach Qwixx und Qwinto das dritte Würfelspiel der Qw-Reihe und soll auch deren Abschluss darstellen. Es wird natürlich wieder gewürfelt und fleißig auf einem Block eingetragen. Gemeinsam ist auch das puristische Design, was sich durch die gesamte Reihe durchzieht, dem Erfolg aber keinen Abbruch getan hat. Waren doch Qwixx auf der Nominierungs- und Qwinto auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres. Nun zwei Jahre später soll der jüngere Bruder es auch wieder schaffen. Ob die Erwartungen erfüllt werden?

Storiez

Gemeinsames Geschichtenerzählen Improvisationstheater – eine spontane Theaterform ohne geschriebene Dialoge – war bereits in der Antike bekannt, trat aber im Laufe der Zeit immer stärker in den Hintergrund, da literarische Vorlagen zu den Theaterstücken bevorzugt wurden. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Form des Theaters wieder „ausgegraben“ und populärer. Mit einer Form der Improvisation haben wir es auch bei Storiez zu tun, denn wir denken uns als Spieler eine eigene Geschichte aus. Alles was wir als Vorgabe bekommen, ist ein Thema, welches zu Beginn einer Runde feststeht und die Karten mit Bildmotiven, welche reihum von jedem Spieler aufgedeckt und in die Geschichte eingebunden werden müssen. Dabei verzichten wir … Weiterlesen →

Patchwork Express

Der kleine Bruder ganz schön groß Kopfschütteln erntete die Ankündigung eines Patchwork Express Spieles durch den Lookout Verlag bei mir; aber auch bei vielen anderen Spielern. Warum bitte das gelungene 2 Personenspiel aus dem Jahre 2014 schneller und kleiner machen. Ist das notwendig? Oder doch eher dem Trend der vielen Spielfamilien geschuldet, die von dem ein oder anderen Verlag jetzt gebildet werden, um Markenpflege zu gestalten. Zudem ist Tetris (siehe Trendkarte) in 2018 / 19 weiterhin sehr in. Patchwork Express konnte ich insbesondere im Vorfeld und während der „Schlag den Geek“-Aktion von Beeple zur SPIEL 2018 sehr intensiv und mit vielen unterschiedlichen Spielern spielen. Es hat mich nach anfänglicher Skepsis … Weiterlesen →

A fake artist goes to New York

Partyspiel für die Hosentasche Man geht auf eine Party und weiß nicht was einen erwartet. Irgendwann braucht man einen zusätzlichen Kick und würde gerne etwas kleines Feines aus der Tasche zaubern, um mit seinen 4-9 Mitstreitern zu spielen? Dann könnten die Oink Spiele im Taschenformat eine Lösung sein. Und dieses könnte dazu genau auf dieses Spiel zutreffen. Denn wir müssen malen und alles was wir benötigen steckt in unseren Köpfen und dieser kleinen Schachtel.

Ganz schön clever

Clever muss man sein. Dieses Wortspiel zum Spiel sei mir erlaubt. Vor allem den Überblick über seinen Würfelzettel sollte man behalten, damit man die verschiedenen Möglichkeiten des Kettenzuges im Auge behält. Nach Noch Mal! ist Schmidt Spiele eine weitere Perle am Würfelspielerhimmel gelungen. Des Weiteren wäre es Wolfgang Warsch zu zutrauen, dass er in 2018 ein Novum schafft. Denn gleich vier Spiele sind von ihm erschienen, von denen ich zumindest drei als ausgezeichnet und ein weiteres (Illusion) als gut einstufen würde. Nach die Quacksalber von Quedlinburg (Rezension kommt in der nächsten Woche) und The Mind geht es nun an die Würfel.