Neben den zahlreichen Brettspielneuheiten bietet die SPIEL Essen 2026 auch wieder ein umfangreiches Vortrags- und Diskussionsprogramm. Vom 22. bis 25. Oktober 2026 stehen bei den SPIEL.talks ganz unterschiedliche Themen rund um Brettspiele, Spieleentwicklung, Wissenschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt.
Die Themen reichen vom Einsatz Künstlicher Intelligenz über die Bedeutung von Spielen in Bildung und Beruf bis hin zu Rollenspielen, Kreativität und Einblicken in die internationale Spielebranche.
Die Vorträge und Diskussionsrunden finden auf der SPIEL.talks-Bühne in Halle 4 statt und können ohne gesonderte Anmeldung besucht werden. Durch das Programm führt Manuel Fritsch, Podcaster, Spielekritiker und Mitglied der Jury Spiel des Jahres.

TIPPS ZUR MESSE
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Programm: SPIEL.Talks ■ Deutscher Spielepreis ■ Meet n Play ■ FairPlay ScoutAktion ■ Beeple Talk „Road to Essen 2026“
Nachfolgend findet ihr das Programm in einer kompakten Übersicht.
Donnerstag, 22. Oktober 2026
Schwerpunkt: Spielebranche, KI und Kreativität
11:10 Uhr – KI aus Europa: Unterstützung für Brettspiele
Oliver Mauckner zeigt, wie Künstliche Intelligenz beispielsweise bei der Erklärung von Spielregeln oder beim Einstieg in neue Spiele helfen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei europäische KI-Lösungen, Datenschutz und die Kontrolle über die verwendeten Inhalte.
11:50 Uhr – Berufsperspektiven in der Tabletop-Branche
Die Spielebranche bietet weit mehr Berufe als Spieleautor oder Marketingmanager. Ross Thompson stellt verschiedene Tätigkeitsfelder vor und zeigt, wie unterschiedliche Berufsgruppen gemeinsam an der Entstehung und Vermarktung von Spielen arbeiten.
12:20 Uhr – Übersetzung, Lokalisierung und KI im Brettspielbereich
Die Übersetzung eines Spiels ist nicht automatisch eine gelungene Lokalisierung. Das Panel diskutiert kulturelle Unterschiede, sprachliche Herausforderungen und die Frage, welche Aufgaben Künstliche Intelligenz künftig übernehmen kann.
13:10 Uhr – Medienkompetenz und Transparenz in der Brettspielszene
Kenny Katayama beschäftigt sich mit der Verantwortung von Medien und Content Creators. Dabei geht es unter anderem um bezahlte
Kooperationen, Rezensionsexemplare, mögliche Interessenkonflikte und die Kennzeichnung von KI-Inhalten.
13:40 Uhr – New Leadership: Was Führungskräfte von Gaming-Communities lernen können
Gaming-Communities funktionieren häufig durch gemeinsame Ziele, Identifikation und freiwilliges Engagement. Die Diskussionsrunde untersucht, welche Erkenntnisse sich daraus für moderne Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur ableiten lassen.
14:40 Uhr – 50 Jahre Netzwerke von Brettspielautoren
Johannes Blumenberg (Brettspielminister) präsentiert eine wissenschaftliche Auswertung von mehr als 130.000 Spielen und den beteiligten Autoren. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung von Netzwerken, gemeinsame Spieleentwicklungen und die Geschlechterverteilung innerhalb der Branche.
15:10 Uhr – Erfolgreich als unabhängiger Kreativer
Illustrator Peter Mohrbacher berichtet über seine Erfahrungen als selbstständiger Künstler und Content Creator. Er erläutert, welche Prinzipien ihm geholfen haben, sich langfristig eine unabhängige kreative Existenz aufzubauen.
15:50 Uhr – Sieben Fragen zum Einsatz von KI im Spieldesign
Markus Utomo stellt sieben Fragen vor, mit denen sich beurteilen lässt, wann KI bei der Spieleentwicklung sinnvoll eingesetzt werden kann. Die Teilnehmenden können diese Überlegungen auch anhand konkreter Projekte ausprobieren.
16:30 Uhr – Faire Produktionsbedingungen in der Spielwarenbranche
Die Fair Toys Organisation stellt ihre Arbeit für bessere soziale und ökologische Produktionsbedingungen vor. Am Beispiel von Hans im Glück wird gezeigt, wie das Fair Toys Siegel für mehr Transparenz in der Spielwarenherstellung sorgen soll.
17:00 Uhr – Indien als wachsender Brettspielmarkt
Phalgun Polepalli erläutert, warum Indien für die internationale Brettspielbranche zunehmend interessant wird. Er beleuchtet die wachsende Spielgemeinschaft, Herausforderungen bei Vertrieb und Lokalisierung sowie die Bedeutung lokaler Veranstaltungen.
17:30 Uhr – Board Games Insider: Einblicke hinter die Kulissen der Spielebranche
Der bekannte Branchenpodcast Board Games Insider ist mit einer Sonderausgabe auf der SPIEL vertreten. Gemeinsam mit SPIEL-Chefin Carol Rapp sprechen Branchenexperten über die wirtschaftlichen Hintergründe und Entwicklungen des Brettspielmarktes.
Freitag, 23. Oktober 2026 – Educators Day
Schwerpunkt: Bildung, Wissenschaft und gesellschaftliche Wirkung
Am Freitag steht insbesondere der Einsatz von Spielen in Bildung, Wissenschaft und gesellschaftlichen Zusammenhängen im Mittelpunkt.
11:10 Uhr – Ludolinguistik: Sprache im Spiel
Sven Leuckert gibt einen Einblick in die sprachwissenschaftliche Betrachtung von Spielen. Dabei geht es um Sprache in Spielregeln, die Kommunikation am Spieltisch und die Bedeutung sprachlicher Gestaltung für Spielwelten.
11:40 Uhr – Safety Games: Mit Brettspielen Sicherheit vermitteln
Sergey Kharitich zeigt, wie bereits einfache Brettspiele wichtige Erkenntnisse über Zusammenarbeit, gegenseitige Rücksichtnahme und
Sicherheit vermitteln können. Die Erfahrungen lassen sich unter anderem auf das Risikomanagement am Arbeitsplatz übertragen.
12:10 Uhr – Spielwissenschaft als eigenständige Forschungsdisziplin
Jens Junge erläutert, warum Spiele und das Spielen stärker als eigenständiges wissenschaftliches Forschungsfeld betrachtet werden sollten. Dabei geht es auch um die gesellschaftliche, bildungspolitische und kulturelle Anerkennung des Spielens.
12:40 Uhr – Analoge Spiele in der therapeutischen Arbeit
Daniel Stofft beschäftigt sich mit dem Einsatz analoger Spiele als therapeutische und reflexive Werkzeuge. Anhand systemischer Ansätze zeigt er, wie Spiele neue Zugänge zu persönlichen Themen und Verhaltensweisen ermöglichen können.
13:10 Uhr – Gemeinsam Spielideen für morgen entwickeln
Bei dieser interaktiven Veranstaltung werden die Teilnehmenden selbst aktiv. Nach einem gemeinsamen Spielerlebnis entwickeln sie Ideen, welche Mechanismen und Spielerfahrungen zukünftige Spiele besonders interessant machen könnten.
14:00 Uhr – Vom Südpol aufs Brettspiel: Wie Forschung Spiele inspiriert
Astrophysiker Benjamin Semburg verbindet wissenschaftliche Forschung mit der Welt der Brettspiele. Er zeigt, welche Gemeinsamkeiten zwischen wissenschaftlichem Experimentieren und Spielen bestehen und wie Spiele komplexe Zusammenhänge verständlich machen können.
14:30 Uhr – Serious Games zu Stromausfällen und Naturkatastrophen
Micael Sousa berichtet über die Entwicklung von Brettspielen, die Katastrophenszenarien simulieren. Seine Erfahrungen mit realen Stromausfällen und Unwettern zeigen, welche Möglichkeiten und Grenzen solche Spiele bei der Krisenvorbereitung haben.
15:00 Uhr – Sensible Themen spielerisch vermitteln
Michael Geithner von Playing History erläutert, wie gesellschaftliche und historische Themen in analoge und digitale Lernspiele übertragen werden können. Im Mittelpunkt stehen praktische Erfahrungen aus der Spieleentwicklung für Schulen und Bildungseinrichtungen.
15:30 Uhr – NeuroGenesis: Spiele für und mit neurodivergenten Menschen gestalten
Gray Atherton und Liam Cross beschäftigen sich mit der Bedeutung von Brettspielen für neurodivergente Menschen. Sie stellen Forschungsergebnisse und Beispiele aus der Spieleentwicklung vor, darunter auch das gemeinsam mit Betroffenen entwickelte Projekt NeuroGenesis.
16:00 Uhr – Spielen im Museum
Am Beispiel der Ziegelei Lage wird gezeigt, wie Spiele in die Museumsarbeit integriert werden können. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie spielerische Angebote Ausstellungen ergänzen und neue Zugänge zu ihren Inhalten eröffnen.
16:30 Uhr – Speculative Play: Die Zukunft spielerisch gestalten
Der Vortrag beschäftigt sich damit, wie Spiele eingesetzt werden können, um mögliche Zukunftsszenarien zu erkunden. Spielerische Experimente sollen dabei helfen, neue Perspektiven und Ideen für gesellschaftliche Entwicklungen zu gewinnen.
17:00 Uhr – Fachkräfte für Gesellschaftsspiele und die Brettspielakademie
Die Brettspielakademie stellt ihre Weiterbildung zur Fachkraft für Gesellschaftsspiele vor. Drei Praxisprojekte zeigen, wie Brettspiele in Wohneinrichtungen, der Seniorenarbeit und öffentlichen Bibliotheken eingesetzt werden können.
17:30 Uhr – Gesellschaftliche Kontroversen durch Brettspiele sichtbar machen
Daniel Hitzing und Erik Robert erläutern, wie Brettspiele gesellschaftliche Zielkonflikte und unterschiedliche Interessen erfahrbar machen können. Dabei steht die Förderung von Perspektivwechsel, Argumentation und eigenständiger Urteilsbildung im Mittelpunkt.
18:00 Uhr – Game Design vermitteln: Erfahrungen und Perspektiven
Basil Lim und John Healy geben Einblicke in die Ausbildung zukünftiger Spieleentwickler. Sie diskutieren, wie kreative, technische und wissenschaftliche Kompetenzen vermittelt werden können und welche Rolle analoge und digitale Spiele dabei spielen.
Samstag, 24. Oktober 2026
Schwerpunkt: Spielkultur, Innovation und Zusammenarbeit
11:10 Uhr – Das spielerische Quartett live aus Essen
Vier Mitglieder der Jury Spiel des Jahres diskutieren in einer Live-Ausgabe ihres Podcastformats über aktuelle Brettspiele. Mit dabei sind Manuel Fritsch, Maren Hoffmann, Tobias Franke und Martina Fuchs.
11:50 Uhr – Musikalische Bildung durch Spiele
Dries Gaerdelen zeigt, wie spielerische Elemente beim Erlernen von Musik helfen können. Mechanismen wie Wiederholung, Feedback und Herausforderungen sollen die Motivation steigern und den Zugang zu musikalischen Fähigkeiten erleichtern.
12:20 Uhr – Karrierewege in der Tabletop-Branche durch Community-Arbeit
Vertreterinnen von Women in Toys, Licensing & Entertainment berichten über ihre beruflichen Entwicklungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen Einfluss Netzwerke, Mentoring und gegenseitige Unterstützung auf Karrieren innerhalb der Spielebranche haben.
12:50 Uhr – Brettspiele gezielt im Schulalltag einsetzen
Andreas Neuhold stellt sein Konzept des Spielekarussells vor, bei dem unterschiedliche Brettspiele in einem rotierenden Stationsbetrieb eingesetzt werden. Er zeigt, wie Lehrkräfte passende Spiele auswählen und damit soziale sowie weitere Lernkompetenzen fördern können.
13:20 Uhr – Germany. Out of the Box! Spielen als Innovationstreiber
Die Verantwortlichen des deutschen Pavillons geben einen Ausblick auf die EXPO 2027 in Belgrad. Dabei wird diskutiert, wie Spielen, Experimentieren und ungewöhnliche Denkansätze neue Ideen und Innovationen fördern können.
14:20 Uhr – Wie Brettspiele Geschichte und das Mittelalter vermitteln
Historiker Lukas Boch untersucht, wie moderne Brettspiele unser Bild des Mittelalters prägen. Anhand bekannter Spiele zeigt er, wie historische Vorstellungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Spielmechanismen miteinander verbunden werden.
14:50 Uhr – Serious Play Conference: Spiele mit gesellschaftlicher Wirkung
Die Serious Play Conference gibt Einblicke in die Nutzung spielerischer Ansätze außerhalb der klassischen Unterhaltung. Im Fokus stehen Spiele und interaktive Erfahrungen, die Wissen vermitteln, Veränderungen anstoßen und praktische Herausforderungen bearbeiten.
15:20 Uhr – Level Up! Was Unternehmen von Brettspielen lernen können
Miriam Sasse betrachtet Brettspiele aus der Perspektive der Organisationsentwicklung. Sie zeigt, was Unternehmen aus Spielregeln, Motivation und dem Zusammenspiel unterschiedlicher Rollen für ihre eigene Zusammenarbeit ableiten können.
15:50 Uhr – Vom Prototyp zum Verkaufsregal
Internationale Spieleentwickler geben Einblicke in den Weg von einer ersten Spielidee bis zum fertigen Produkt. Dabei geht es um die Zusammenarbeit mit Verlagen, Veränderungen während der Entwicklung und die Herausforderungen internationaler Veröffentlichungen.
16:50 Uhr – Drei Lektionen über Kreativität
Illustrator Peter Mohrbacher teilt drei wesentliche Erkenntnisse aus seiner langjährigen künstlerischen Arbeit. Die Erfahrungen sollen kreative Menschen unterschiedlicher Fachrichtungen zum Nachdenken und Weiterentwickeln eigener Ideen anregen.
17:20 Uhr – Inklusion durch bewusstes Spieldesign
Steven Medway, Autor von Blood on the Clocktower, beschäftigt sich mit inklusiver Spieleentwicklung. Er erläutert, wie Entscheidungen bei Spielmaterial, Regeln, Darstellung und Mechanismen beeinflussen, wer sich angesprochen und eingebunden fühlt.
17:50 Uhr – Was Business-Moderatoren von professionellen Game Mastern lernen können
Celil Şenman überträgt Methoden aus der Leitung von Pen-&-Paper-Rollenspielen auf die Moderation von Gruppen und Workshops. Themen sind unter anderem Beteiligung, Zeitsteuerung, Gruppendynamik und der konstruktive Umgang mit Konflikten.
Sonntag, 25. Oktober 2026
Schwerpunkt: Rollenspiele, Cosplay und digitale Spielwelten
11:10 Uhr – Die Zukunft des Rollenspiels
Cindy Turczynski und Fabius Dulisch beschäftigen sich mit Gemeinsamkeiten zwischen Pen & Paper, Live-Rollenspiel und Cosplay. Sie diskutieren, wie die verschiedenen Communities stärker zusammenwachsen und Einstiegshürden gesenkt werden können.
11:40 Uhr – Cosplay Catwalk
Beim Cosplay Catwalk erhalten Teilnehmende die Gelegenheit, ihre selbst gestalteten Kostüme auf der Bühne zu präsentieren. Der Sewcase e.V. begleitet die Präsentationen mit Moderation und kurzen Gesprächen über die jeweiligen Arbeiten.
12:10 Uhr – Rollenspiele im öffentlichen Raum
Millie Lavelle erklärt, welche besonderen Anforderungen die Leitung von Rollenspielrunden auf Veranstaltungen und Messen mit sich bringt. Sie gibt praktische Hinweise zur Vorbereitung, Zeitplanung und Einbindung unterschiedlich erfahrener Teilnehmender.
12:40 Uhr – Der Umgang mit Tod im Rollenspiel
Tamsin Caesar betrachtet verschiedene Möglichkeiten, mit dem Tod von Spielfiguren umzugehen. Dabei werden sowohl die erzählerischen Chancen als auch die Schwierigkeiten dieses oft emotionalen Spielelements diskutiert.
13:10 Uhr – Spannende Rollenspielcharaktere ohne Vorurteile gestalten
Katharina Herre zeigt, wie Figuren mit mehr Tiefe und Vielfalt entwickelt werden können. Der Vortrag beschäftigt sich mit Stereotypen, kulturellen Darstellungen und der Frage, wie sich Klischees bei der Charaktergestaltung vermeiden lassen.
13:40 Uhr – Vom Pixel zum Cosplay
Carina und Mara geben einen Einstieg in die Planung und Herstellung eigener Cosplay-Kostüme. Sie sprechen über Materialien, Schnittmuster und praktische Techniken, mit denen digitale Vorlagen in reale Kostüme übertragen werden können.
14:10 Uhr – Analog trifft Digital: Was Spiele verbindet
Eine Diskussionsrunde mit Vertretern aus der Brettspiel- und Videospielbranche beschäftigt sich mit Gemeinsamkeiten und Unterschieden beider Spielformen. Im Mittelpunkt stehen Spielgestaltung, Spielerfahrungen und die Möglichkeiten, voneinander zu lernen.
15:10 Uhr – Zurück nach Simyala: Thomas Finn präsentiert die Faszination Rollenspiel
Fantasy-Autor Thomas Finn stellt seine Rückkehr in die Welt von Simyala vor, die ihren Ursprung im Rollenspiel Das Schwarze Auge hat. Anschließend soll eine Pen-&-Paper-Sequenz auf der Bühne die besondere Faszination gemeinsamer Fantasy-Geschichten vermitteln.
16:30 Uhr – Golden Demon Award Ceremony
Zum Abschluss steht die Preisverleihung des Golden Demon auf dem Programm. Bei dem Wettbewerb werden herausragend bemalte Miniaturen aus der Welt von Warhammer ausgezeichnet.
Weitere Informationen
Die SPIEL.talks bieten während der vier Messetage einen abwechslungsreichen Blick über den eigentlichen Spieltisch hinaus. Neben klassischen Themen der Brettspielbranche spielen insbesondere gesellschaftliche, pädagogische und wirtschaftliche Einsatzmöglichkeiten von Spielen eine große Rolle.
Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist im Rahmen des Messebesuchs ohne zusätzliches Ticket möglich. Einige der Vorträge und Diskussionsrunden finden in englischer Sprache statt.
Das vollständige Programm mit weiteren Informationen zu den einzelnen Vorträgen sowie den Referierenden findet ihr auf der offiziellen Webseite der SPIEL Essen: LINK
Quelle: SPIEL Essen – SPIEL.talks 2026. Stand: 13. Oktober 2026. Programmänderungen vorbehalten.


