Qwantum

Und da waren es drei Qwantum ist nach Qwixx und Qwinto das dritte Würfelspiel der Qw-Reihe und soll auch deren Abschluss darstellen. Es wird natürlich wieder gewürfelt und fleißig auf einem Block eingetragen. Gemeinsam ist auch das puristische Design, was sich durch die gesamte Reihe durchzieht, dem Erfolg aber keinen Abbruch getan hat. Waren doch Qwixx auf der Nominierungs- und Qwinto auf der Empfehlungsliste zum Spiel des Jahres. Nun zwei Jahre später soll der jüngere Bruder es auch wieder schaffen. Ob die Erwartungen erfüllt werden?

Knapp daneben

25 Kreuze zum Glück Knapp daneben ist eines der kleinen neuen Würfelspiele, die in der Metallschachtel erschienen sind. Ich muss ehrlich sein, die optische Aufmachung des Spiels hat mich zunächst gar nicht angesprochen. Und ich hätte es beinah auch links liegen lassen. Erst die Erklärung während der SPIEL hat mich ein wenig neugierig gemacht. Und es war gut so, sonst wäre mir dieses kleine schöne Würfelspiel durch die Lappen gegangen. Knapp daneben ist übrigens nicht zu verwechseln mit dem Vorgänger von Geistesblitz, welcher ebenfalls so hieß und bei HABA 2004 erschienen ist.

Impact

 Neu und doch bekannt Der große Wurf ist ein Spiel aus dem Jahre 2012. Dabei geht dieses Spiel auf ein Spiel Spelunke an der Bleichwiese zurück, welches bereits 2010 bei einem kleinen Verlag Super-Pauli herauskam (LINK zu einem Zeitungsartikel) und auf ein Kneipenspiel aus den 80er Jahren zurückgehen soll. Nun ja, mit einem neuen Anstrich, einer neuen Bleichwiese (=Würfelteller) und einigen Änderungen ist es seit einigen Wochen unter dem Namen Impact erhältlich. Dabei wurden aus Augenzahlen Symbole, das X ist durch eine leere Seite ausgetauscht worden und es gibt noch zusätzlich das Turnier der Elemente. Der Spaß ist jedenfalls geblieben oder konnte gesteigert werden.

Sagrada

Was macht Gerhard Richter in Barcelona? Gerhard Richter? Was hat der mit der Sagrada Familia in Barcelona zu tun? Eigentlich nichts. Ein heiß umstrittenes Kirchenfenster – aber zugleich auch faszinierend – ist das Fenster von Gerhard Richter im Kölner Dom. Auf 106 m² wurden 11.263 Farbquadrate aus 72 Farben in einem wunderschönen Kirchenfenster angeordnet. Wie komme ich auf Gerhard Richter und den Kölner Dom, wenn die Macher das Spiel Sagrada getauft haben und die Aufmachung an die Kirchenfenster aus der Kathedrale in Barcelona erinnert. Nun ja es sind die quadratischen Grundformen des zu erstellenden Fensters, die ich eher nach Köln als nach Katalonien verfrachten würde. Aber hier haben die anscheinend eher … Weiterlesen →

The Rise of Queensdale

 Einen Epos durchspielen. Im letzten Jahr auf der SPIEL 2017 in Essen wurde das Cover des Spiels vorgestellt. Erste Gerüchte waberten durch die Spielerszenerie. Dann in Nürnberg konnte ich die erste Epoche spielen und anhand des Materials erahnen, was da für ein großes Spiel vor mir liegt. Inzwischen habe ich das The Rise of Queensdale durchgespielt. Diverse Partien in denen ich durch die Epochen gesprungen bin, auf Entdeckungstour nach neuen Elementen und überraschenden Wendungen (mehr kann ich leider nicht sagen, da fast jedes weitere Wort dem Spoilern gleich käme). Ich war beteiligt am Aufbau eines neuen Tals samt Burg und es hat viel Spaß gemacht, dieses zu meistern.

Ganz schön clever

Clever muss man sein. Dieses Wortspiel zum Spiel sei mir erlaubt. Vor allem den Überblick über seinen Würfelzettel sollte man behalten, damit man die verschiedenen Möglichkeiten des Kettenzuges im Auge behält. Nach Noch Mal! ist Schmidt Spiele eine weitere Perle am Würfelspielerhimmel gelungen. Des Weiteren wäre es Wolfgang Warsch zu zutrauen, dass er in 2018 ein Novum schafft. Denn gleich vier Spiele sind von ihm erschienen, von denen ich zumindest drei als ausgezeichnet und ein weiteres (Illusion) als gut einstufen würde. Nach die Quacksalber von Quedlinburg (Rezension kommt in der nächsten Woche) und The Mind geht es nun an die Würfel.

Kobold

Kleine Taschenlampe brenn, aber bitte nicht in meine Richtung. Das Lied aus dem Jahr 1982 von Markus (die Älteren von uns, können sich vielleicht noch erinnern) hat mit dem Spiel nur sehr wenig gemein, dann wir als Kobolde wollen vom Schein der Taschenlampe eher verschont bleiben. Denn nur dann können wir munter das Spielzeug räubern und entsprechend Siegpunkte mit nach Hause bringen.

Dackel drauf

Nachhaltiger Blick ist Gold wert Nach Paku Paku taucht mit Dackel drauf das zweite Spiel aus der kleinen Reihe auf. Ein paar Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, als ich das Spiel das erste Mal sah: Was ist denn das – wieder so ein 0815 Familiengewürfel – muss ich mir das wirklich ansehen. Tja, und dann gab es doch aus dem Off ein erstes Feedback: „ganz lustig. Schau es dir ruhig mal an.“ Und ich muss sagen, Dackel drauf ist richtig gut. Und ich muss Abbitte leisten, für meine ersten Vorurteile zu Dackel drauf, denn es macht mindestens genauso viel Spaß wie Paku Paku. Es ist immer wieder spannend, … Weiterlesen →

Cafe Fatal

Las Vegas meets Restaurant Das ist der erste Eindruck, den man beim Spielen bzw. Regel lesen bekommt. Das Spielprinzip des Würfelsetzens ist sehr bekannt. Und Las Vegas liegt mit dem Erscheinen des Basisspiels 2012 bzw. der Erweiterung 2014 noch gar nicht so lange zurück. Das führt dann aber auch zu einem ziemlichen Dilemma. Denn nun kann das hier vorliegende Spiel nur noch unter diesem Eindruck bewertet werden. Oder muss man trennen? Wie würde man Cafe Fatal bewerten, wenn es ein Las Vegas nicht gegeben hätte? Fragen über Fragen, auf die ich für mich hoffentlich eine Antwort finden werde.

Seite 1 von 712345...Letzte »