TOP Liste 2 Personenspiele – Update 2018

Meine erste „2 Personenspiele“ Liste entstand im Rahmen einer Beeple Monatsaktion zu Beginn 2017. Da diese nun fast 2 Jahre alt ist, habe ich diese Aufstellung nun einem Update unterzogen (einige Spiele sind wieder herausgeflogen, andere neu hinzugekommen). Hier möchte ich Euch meine aktuelle 2 Personen-Top-Liste vorstellen (Stand 11.11.2018). Es gibt keine explizite Top 10, sondern eine Auflistung von Spielen, die mir in den jeweiligen Kategorien Familien-, Kenner- und Expertenspiel gut gefallen haben.

Patchwork Express

Der kleine Bruder ganz schön groß Kopfschütteln erntete die Ankündigung eines Patchwork Express Spieles durch den Lookout Verlag bei mir; aber auch bei vielen anderen Spielern. Warum bitte das gelungene 2 Personenspiel aus dem Jahre 2014 schneller und kleiner machen. Ist das notwendig? Oder doch eher dem Trend der vielen Spielfamilien geschuldet, die von dem ein oder anderen Verlag jetzt gebildet werden, um Markenpflege zu gestalten. Zudem ist Tetris (siehe Trendkarte) in 2018 / 19 weiterhin sehr in. Patchwork Express konnte ich insbesondere im Vorfeld und während der „Schlag den Geek“-Aktion von Beeple zur SPIEL 2018 sehr intensiv und mit vielen unterschiedlichen Spielern spielen. Es hat mich nach anfänglicher Skepsis … Weiterlesen →

Imhotep – Das Duell

Duell am Nil Imhotep – 2016 erschienen – spiele ich gerne. Daher war ich sehr gespannt auf das Duell. Auf der anderen Seite tue ich mich aber auch recht schwer bei Adaptionen von Spielen, denn in der Regel können sie nicht an das Original herankommen. Und so war es dann auch auf dem Presseevent von Kosmos, dass ich mich in das Spiel habe hineintreiben lassen, denn optisch ist das Duell doch stark an dem großen Bruder angelehnt. Doch dann… Ich weiß nicht, ob ihr das Gefühl kennt, wenn sich ein Spiel plötzlich zu euch öffnet und ihr etwas Besonderes an ihm entdeckt. Man richtet sich auf. Ist viel aufmerksamer. Und … Weiterlesen →

Caverna: Höhle für Höhle

Das kleine Caverna Im Jahr 2013 kam ein vielbeachtetes Werk von Uwe Rosenberg in die Spielelandschaft: Caverna. Eine Art Nachfolger des erfolgreichen und ausgezeichneten Agricola. Hardcorefans sehen in Caverna sogar ein besseres Agricola. Soweit möchte ich jedenfalls nicht gehen, da beide Spiele ihre Berechtigung haben.  Im Trend der Zwei-Personenspiele bot es sich dann aber ebenfalls an, auch für Caverna eine Edition herauszubringen. Und so geht es wieder einmal Untertage bzw. in die Höhle hinein. Folgt mir…

Jaipur

Waren sammeln und eintauschen Auf manche Spiele kommt man im Laufe seiner Spielerzeit erst spät. So auch Jaipur, auf dass ich durch André „Häwwi“ Müller aufmerksam wurde, als er diverse Bilder von diesem 2 Personenspiel via Twitter postete. Jaipur selbst besteht schon seit 2009 am Spielemarkt und wird von vielen immer noch gerne gespielt. 2010 wurde es auf Empfehlungsliste ‚Spiel des Jahres‘ gesetzt und gewann den Fairplay Preis à la carte. Ein weiterer Grund sich das Spiel mal näher anzuschauen.

Menara

Wenn Bauen fasziniert Es gibt so gut wie keinen meiner Mitspieler, der nicht begeistert war von diesem Spiel. Das Bauen und Zittern um die Stabilität des Gebildes machen den großen Reiz an Menara aus. Auf den ersten Blick sieht Menara wie Villa Paletti aus, spielt sich dann aber doch anders. Es gibt z.B. nur oder keine Sieger: also kooperativ. Was den Bauspaß an dieser Stelle zusätzlich vergrößert.

PÜNCT

Auf die Verbindung kommt es an Da fehlte mir nur noch ein Spiel aus der GIPF Project Spielfamilie. Nach Gipf, Tzaar, Zertz, Dvonn, Yinsh und Lyngk ist Pünct eigentlich das fünfte Spiel in der Reihe. Aber kam bei mir dann doch ein wenig zu kurz. Es spielt sich ähnlich zu den oben genannten und doch wieder anders.

Ganz schön clever

Clever muss man sein. Dieses Wortspiel zum Spiel sei mir erlaubt. Vor allem den Überblick über seinen Würfelzettel sollte man behalten, damit man die verschiedenen Möglichkeiten des Kettenzuges im Auge behält. Nach Noch Mal! ist Schmidt Spiele eine weitere Perle am Würfelspielerhimmel gelungen. Des Weiteren wäre es Wolfgang Warsch zu zutrauen, dass er in 2018 ein Novum schafft. Denn gleich vier Spiele sind von ihm erschienen, von denen ich zumindest drei als ausgezeichnet und ein weiteres (Illusion) als gut einstufen würde. Nach die Quacksalber von Quedlinburg (Rezension kommt in der nächsten Woche) und The Mind geht es nun an die Würfel.

Rajas of the Ganges

Zum Jubiläum etwas besonders. Man mag es kaum glauben, aber die Reise ins indische Großmogulreich von Inka und Markus Brand ist bereits das 100. Spiel des Autorenduos. Und das gerade einmal in 12 Jahren, denn in 2006 haben die beiden angefangen, erfolgreich Spiele zu kreieren. Nun schicken uns die beiden Gummersbacher nach Indien. Genauer gesagt in die Zeit von Großmogul Shah Jahan, welcher auch das Taj Mahal erbaut hat. Und so machen wir uns auf den Weg und schippern über den Ganges, bauen an unserer Provinz und versuchen unseren Ruhm aber auch unser Reichtum zu mehren. Und hier ist es insbesondere wichtig, wenn man das Augenmerk auf beides legt, denn … Weiterlesen →

Codenames Duet

Codenames die Dritte Nach Codenames – Gewinner des Spiel des Jahres 2015, Codenames Pictures (das ganze mit Bildern anstatt Worten), ist nun Codenames Duet erschienen. Ich lasse mal die drei besonderen Begriffskomponenten (Disney, Marvel und Deep Undercover) der Codenames Spielfamilie mal außen vor. Um es vorweg zu nehmen. Es ist erstaunlich, was man aus dem Spielprinzip Codenames noch alles herausholen kann, ohne dass wir es mit einem müden Abklatsch zu tun haben. Ich konnte Codenames beim Burgevent von Asmodee ausprobieren und war schon damals sehr angetan. Was macht diese dritte Edition so besonders?

Nonaga

Zu dritt sollen sie sein… … damit ist die Anordnung der Spielsteine gemeint, die zum Sieg führt. Nonaga kam in einer kleinen Auflage bereits 2008 auf den Markt (Damals mit Unterlegscheiben und Murmeln). Jedoch hat Steffen Spiele sehr viel Wert auf das Material gelegt und ein richtig schönes kleines abstraktes 2 Personenspiel herausgebracht. Nonaga besticht durch extrem wenig Regeln gepaart mit einer angenehmen taktischen Tiefe.

27

Warum 27? Das war für mich die erste Frage zu diesem Spiel. Was hat die Zahl für eine Bewandnis? Dieses klärt sich relativ schnell, wenn man die Anleitung öffnet. Denn wir brauchen genau 27 Spielsteine, um ein spannendes Spiel zu spielen. Mehr nicht. Autor des Spiels ist Laurent Escoffier, den wir noch von Loony Quest oder Corto kennen. Doch dieses Mal haben wir es mit einem abstrakten Taktikspiel für zwei Personen zu tun.

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