StartKolumneBrettspiel Kolumne - Out of the Box: Spiel des Jahres eine Einordnung

Brettspiel Kolumne – Out of the Box: Spiel des Jahres eine Einordnung

Hier ist die neue Brettspiel Kolumne auf der Brettspielbox. In meinem Video spreche ich heute über die folgenden Themen:

Inhalt:

■ Recap altes Thema
■ Gewinner
■ Thema neu: Spiel des Jahres eine Einordnung
■ Neues Gewinnspiel – Ende 25.05.2026 – 23.59 Uhr

Video

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2 Kommentare

  1. Wenn 3 Leute sagen, das Spiel passt nicht, hätten 11 Leute noch die Chance gehabt zu sagen, es ist gut – da ist der Denkfehler.
    Ich zitiere einen Verlagsvertreter heute: Das Spiele bereits nach einer Erstpartie aus der Wertung genommen werden ist dramatisch …

    • Lieber Basti,
      Rein organisatorisch halte ich es für unmöglich, dass 14 Personen 471 Brettspiele zwei oder dreimal spielen, bevor sie eine Entscheidung treffen: Das Spiel ist qualifiziert oder nicht.
      Das würde bedeuten, dass alleine 1300 Partien pro Person draufgehen würden, um eine erste Auswahl zu treffen.
      Wenn ich dann noch mit rechne, dass es hieraus circa 50 Spiele geben würde, die in die engere Auswahl kommen, die ich wahrscheinlich gut zehnmal spielen müsste, komme ich auf weitere 500 Partien.
      Jetzt sind sechs Spiele auf der Shortlist. Diese müssten in den letzten zwei Monaten ja noch mal getestet werden, also wird jeder aus der Jury somit gut 2000 Partien aufbringen müssen. Um diesem Anspruch, den du ansprichst, gerecht zu werden.
      Würde bedeuten 2000 Spiele durch 365 Tage gleich 5,5 Partien pro Tag. Da ist zeitlich noch keine Organisation der Spieltage drin, da es zeitlich noch kein Schreiben über das Spiel drin (alles sind ja Kritiker, die veröffentlichen sollen), und darin sind auch nicht die Treffen und der Austausch innerhalb der Jury enthalten.
      Und das als Ehrenamt neben einem normalen Job?
      Ich weiß nicht, woher dieser Anspruch kommt.

      Ich halte es durchaus für praktikabel, dass man bei vielen Brettspielen frühzeitig einen Eindruck bekommt, ob dieses Brettspiel qualifiziert genug ist, in die engere Auswahl des Jahrgangs zu kommen. Und wenn dies ein Teil der Jury tut (also pro Spiel 3-5 Personen), dass dadurch kein sehr gutes Spiel durchs Netz flutscht.

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