SPIEL 2019: Schmidt Spiele

Schmidt Spiele bringt eine handvoll Neuheiten zur SPIEL 2019.

Darunter mit Die Inseln im Nebel auch ein schönes Spiel im oberen Familien, unteren Kennerspielbereich.

Dazu gibt es neues Futter für die Dizzle, Noch mal und Ganz schön Clever-Fans.

Die Spiele von Drei Magier werde ich separat vorstellen.

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BERICHTE:
PREVIEW / 23.10.24.10.25.1026.10.27.10.FAZIT


Hier ein Überblick über die Neuheiten:

Dizzle: Level 5-8

(Autor: Ralf zur Linde / Grafik: Anne Pätzke / Spieleranzahl: 1-4 / Dauer: 20 / Alter: 8 Jahre)

Für alle DIZZLE Fans gibt es nun 4 neue Level.

Die Level 5 und 6 beinhalten die bekannten Elemente, welche aber neu zusammengesetzt sind.

Level 7 und 8 liefern mit Vulkanen und Eisenbahnstrecken neue Spielelemente!

Die Inseln im Nebel

(Autor: Volker Schächtele / Grafik: Michael Menzel / Spieleranzahl: 2-4 / Dauer: 45-60 / Alter: 10 Jahre)

Das Spiel konnte ich auf der Berlin Con schon einmal in einer 2 Personenpartie ausprobieren.

Wir reisen mit unseren Luftschiffen über eine Insel und versuchen diese zu nach und nach zu entdecken. Bekannt sind zunächst die sechs verschiedenen Landschaftszonen am Rand der Insel. Zu Beginn entscheidet sich der Startspieler für Landschaftsplättchen. Diese kann er nachdem er mit dem Ballon gereist ist, auf angrenzenden freien Feldern ablegen.

Ziel ist es, Landschaften an die zentrale Stadt der Mitte zu entdecken sowie größere Landschaftsgebiete zu entwickeln. Das Ganze wird über ein Würfelsystem gesteuert, welches Energie und Windrichtungen vorgibt.

Auch wenn es sich alles etwas ungewöhnlich anhört, hat mir das Spiel sehr gut gefallen. Mal etwas anderes.

Ganz schön Clever

(Autor: Wolfgang Warsch / Grafik: / Spieleranzahl: 1-4 / Dauer: 30 / Alter: 8/10 Jahre)

Für Ganz schön Clever und Doppelt so Clever wird es neue Blöcke geben. Diese sind relativ nah an den Challenge-Spielplänen der App, aber nicht genauso.

HiLO

(Autor: / Grafik: / Spieleranzahl: / Dauer: / Alter: Jahre)

HiLo erinnert sehr stark an Skyjo.

Es spielt sich dennoch ein wenig anders. Das liegt zum einen daran, dass das Raster nur 3×3 ist und wir Zahlen von -1 bis 11 vor uns liegen haben. Zudem sind die Zahlen keinen festen Farben zusortiert. Beim Entfernen kann man nicht nur Spalten, sondern auch Reihen und Diagonalen entfernen.

Ansonsten ist es ähnlich. Zwei Karten sind am Anfang umgedreht. Ich ziehe eine Karte oder nehme eine vom Ablagestapel und baue diese in meine Ablage ein. Ziel ist es so wenig wie möglich Punkte vor sich liegen zu haben.

Noch mal so gut

(Autor: Inka und Markus Brand / Grafik: / Spieleranzahl: 1-6 / Dauer: 20 / Alter: 8 Jahre)

Auch dieses Spiel konnte ich bereits eine Partie spielen. Es ist Noch mal plus. Und spielt sich auch etwas komplexer.

Neben den drei Zahlen und drei Farbwürfeln können wir uns alternativ auch den siebten Würfel mit Symbolen aussuchen. Auf diesem sind z.B. eine Bombe (vier beliebige Felder), Herz (einkreisen und bringt Boni bei vollen Spalten), zwei Sterne (zwei beliebige Sterne ankreuzen) etc. abgebildet. Zudem werden nicht nur die Spalten sondern auch die Zeilen gewertet. Jedoch muss man die Boni erst einmal verdienen.

In Summe ist das Spiel nun etwas komplexer gestaltet, da es viel mehr zu beachten gilt. Macht aber viel Spaß und dürfte für Noch Mal – Fans eine schöne neue Herausforderung sein.

Weitere

  • Auf magischer Rettungsaktion in bayala
  • Die Klettermäuse

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