Mittwoch, Dezember 7, 2022
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Deutsches Nachwuchs-Spieleautoren-Stipendium 2022

Die Bewerungsphase für das Deutsche Nachwuchs-Spieleautor*innen-Stipendium läuft.

Dieses wir durch die Spielautorenzunft (SAZ) ausgerichtet. Sponsor der Veranstaltung ist der Verein Spiel des Jahres e.V.

Wer darf teilnehmen:

Die Voraussetzungen für die Teilnahme sind:

  • die Teilnahme am Göttinger Spielautoren-Treffen,
  • die Präsentation von zwei Spielen
  • die Bereitschaft, mindestens drei Praktikumsbereiche zu absolvieren. Eine Beschränkung auf eine Stelle, z.B. nur im Spieleverlag, ist nicht möglich.
  • die Autoren dürfen bislang noch kein Spiel veröffentlicht haben

Der Wettbewerb:

Bis zum 01. Mai 2022 erfolgt die Anmeldung (PDF) an das Sächsische Institut für Spiel. Diese nimmt eine Vorauswahl von fünf Kandidaten vor. Diese Auswahl wird von einer Jury bestehend aus zwei Mitgliedern der SAZ und dem Vorjahressieger.

Der Sieger oder die Siegerin wird im Rahmen der Spielautoren-Treffens in Göttingen am 12. Juni 2022 prämiert.

Der Gewinn:

Der Siegende erhält ein Stipendium mit einer Fördersumme von 3.000 Euro. Dieses deckt verschiedene Praktika über insgesamt vier Wochen – z.B. bei einem oder zwei Spieleverlagen, bei dem Spielautor Jens-Peter Schliemann, im Spielwarenfachhandel sowie im Deutschen Spielearchiv in Nürnberg

Geschichte:

Begründer des Stipendiums war Friedhelm Merz im Jahr 1995. Nach seinem Tod führte der Verein Spiel des Jahres seine Idee fort, indem er für das Stipendium eine Fördersumme von zurzeit 3000 Euro bereitstellt, die Fahrtkosten und Spesen der Stipendiat*innen abdeckt. Seit 2020 hat die SAZ die Organisation des Stipendiums übernommen. Dabei tritt der Verein Spiel des Jahres weiterhin als Sponsor auf.

Siegende der vergangenen Jahre

Den ein oder anderen Autor kennt man inzwischen fest aus der Spielszene.

  • 2021: Richard Lenherr
  • 2020: ausgefallen
  • 2019: Michael Modler
  • 2018: Richard Haarhoff
  • 2017: Paul Schulz
  • 2016: Marco Kujat
  • 2015: Sophia Wagner
  • 2014: Janosh Kozák
  • 2013: Michael Luu
  • 2012: Martin Gil-Wünschmann
  • 2011: Janet Kneisel
  • 2010: Karin Hetling
  • 2009: Ulrich Blum
  • 2008: Uwe Martin
  • 2007: Bernhard Kläui
  • 2006: Matthias Prinz
  • 2005: Sebastien Pauchon
  • 2004: Maren Kruse
  • 2003: Marco Teubner
  • 2002: Frank Czarnetzki
  • 2001: Wolfgang Dirscherl
  • 2000: Jens Rademaker
  • 1999: Gunnar Kuhlencord
  • 1998: Martin Osteroth
  • 1997: Herbert Biella
  • 1995: Jens-Peter Schliemann
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