StartAuszeichnungenKennerspiel des JahresBrettspiel Preis - Kennerspiel des Jahres 2026 - Gewinner: Rebirth

Brettspiel Preis – Kennerspiel des Jahres 2026 – Gewinner: Rebirth

Das beste Brettspiel für Kenner steht fest. Die Jury Spiel des Jahres zeichnet 2026 das Spiel Rebirth von Frosted Games aus. Es tritt die Nachfolge des Siegers von 2025 Endeavor die Tiefsee (Frosted Games / Board Game Circus) an.

Unsere Glückwünsche gehen an alle Beteiligten.

Kennerspiel des Jahres 2026

  • Rebirth (Reiner Knizia / Frosted Games)

Nominiert

  • Boss Fighters QR (Michael Palm, Lukas Zach / Pegasus)
  • Moon Colony Bloodbath (Donald X. Vaccarino / Alea)

Empfehlungsliste

  • Artengarten (Matthias Wigge / Feuerland)
  • Frosted Blooms (Bruno Cathala, Ludovic Maublanc / Elznir Games)
  • Grundstein von Metropolis (Emerson Matsuuchi / Kobold)
  • Tag Team (Gricha German, Corentin Lebrat / Kosmos)

Persönliche Bemerkungen:

Das Tripple für Reiner Kinzia, dem es gelungen ist jetzt in allen drei Kriterien einen Preis und eine Auszeichnung zu gewinnen. Mein persönlicher Favorit. Das war schon meine Idee als ich das Brettspiel in 2024 in den Händen halten konnte.

Und für Frosted Games ist es der zweite Preis in Folge nach dem man im letzten Jahr schon erfolgreich war.

O-Töne der Veranstaltung

  • Boss Fighter QR – Lukas Zach / Michael Palm ist ja ein Hau-Drauf-Spiel. Was war euer Vorbild: Wir sind klassische Rollenspieler seit Jahrzehnten. Dort gibt es auch Monster, die es zu besiegen gilt. Das Konzept gibt es seit 6 Jahren. Beim Testen gab es zunächst noch keine App, sondern einer war der Spielleiter, aber es gab eine Vision mit der App.
  • Moon Colony Bloodbath – Donald X Vaccarino: Wie viel hat das Spiel mit der Realität zu tun? Bist du ein Pessimist, was technologische Folgen angeht. –> Das Spiel spiegelt nicht die Realität ab. Es ist mehr Science Fiction. Alleine schon das Zeitalter mit den 50ern ist Fiction. Die Charaktere sind an Bekannte angelehnt – Dr. Brain basiert auf Movie-Theatre-Scienes und existiert nicht wirklich.
  • Rebirth – Reiner Knizia: Ziel ist eine Zivilisation aufzubauen. Was vorher passiert ist, lassen wir offen. In seinem Kopf hat er eher eine dekadente Zivilisation, die sich auf alte Werte zurückbesinnt. Die Spielenden haben den Wunsch sich auf die alten Werte zu besinnen und mal loszulassen, was so um uns herumschwirrt.
  • Harald Schrapers: es gibt derzeit keinen eindeutigen Trend. Aber dafür ein deutliches Spielewachstum in der Anzahl.
  • Noch einmal ein klares Statement zum Thema „Spielend für Toleranz“ – 370 Brettspielpakate sind versandt worden, um Spielende zu fördern.
  • Carol Rapp / Messechefin SPIEL: Es hilft selbst zu spielen, um die Spielende und die Verlag und Autoren/innen zu verstehen, die sich auf der SPIEL treffen.
  • Es wird im nächsten Jahr noch einiges mehr an Rebirth geben.

Quelle: Jury Spiel des Jahres

In der Jury – Kennerspiel des Jahres

  • Udo Bartsch
  • Johanna France
  • Tobias Franke
  • Manuel Fritsch
  • Martina Fuchs
  • Karsten Grosser 
  • Maren Hoffmann
  • Stephan Kessler
  • Tim Koch
  • Michaela Poignée
  • Christoph Schlewinski
  • Harald Schrapers
  • Nico Wagner
  • Julia Zerlik

Spiel des Jahres Auszeichnung

Bilder zur Verleihung:

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