Crowdfunding (44): The Gallerist

The Gallerist: Box CoverAuf den beiden Plattformen Kickstarter wie Spieleschmiede ist The Gallerist von Vital Lacerda (Autor von Vinhos und Kanban) angelaufen.

Im letzten Jahr schon erwartet, geht es nun via Crowdfunding an den Start. Verlag ist Gryphon and Eagle Games

Zum Spiel

(Autoren: Vital Lacerda / Grafik :Ian O’Toole / 1-4 Spieler / 12 Jahre / Dauer: 60-120 Minuten)

In The Gallerist schlüpfen die Spieler in die Rolle von Kunstliebhabern, die sich einer Vielzahl an Aufgaben stellen müssen. Sie befinden sich auf der Suche nach neuen Talenten, die sie fördern und deren Kunst sie verkaufen können. Auf der Suche nach den wertvollsten Kunstwerken unserer Zeit und natürlich auf der Suche nach dem besten Weg, die meisten Geldgeber, Sammler und VIPs in ihre Galerie zu locken. All das mit dem einzigen Ziel, der Reichste unter ihnen zu werden und die Konkurrenz auszustechen.

Im eigenen Zug wählt man einen der 4 Orte des Spielfelds aus und hat dort wiederum die Wahl zwischen zwei Aktionen. In der Künstler-Kolonie kann man entweder einen Künstler neu entdecken oder Kunstwerke kaufen, im Händler-Büro verkauft man Kunstwerke (zu einem hoffentlich deutlich höheren Preis) oder schließt Verträge mit Künstlern ab. Im Medienzentrum wirbt man Assistenten an oder fördert den Marktwert seiner entdeckten Künstler und am internationalen Markt bietet man auf weltbekannte Kunstwerke.

Außerdem kann man jederzeit in seinem eigenen Zug zwei weitere Aktionen auswählen. Mit Hilfe von Eintrittskarten können Besucher in Richtung der eigenen bzw. in die eigene Galerie bewegt werden. Diese bringen verschiedene Boni mit sich, VIPs bringen Einfluss, Investoren natürlich Geld und bekannte Kunstsammler ein bisschen von beidem. Als zweite Möglichkeit kann man Assistenten auf die Bonusfelder der Vertragskarten stellen, um deren Bonus zu aktivieren.

Ein besonderes Element greift, wenn ein Gallerist oder Assistent von einem anderen Galleristen aus einem Ort vertrieben wird. Der Vertriebene erhält dann die Gelegenheit, Einfluss einzutauschen, um eine der Aktionen des Ortes auszuführen.

Am Spielende kommt es zur Wertung, bei der man Punkte, also Geld, für die erworbenen Bilder und die eigenen Assistenten am internationalen Markt erhält. Außerdem gibt es Geld für den eigenen Ruf und Einfluss sowie für erfüllte Aufgaben seiner verborgenen Kuratoren- und Kunsthändler-Karten. (Quelle: Spieleschmiede)

Das Spiel richtet sich wie bei Vinhos und Kanban an Vielspieler.

Material

In der Brettspielbox enthalten sind

The Gallerist: Ready to Play

Je Spielerfarbe (Orange, Blau, Gelb oder Lila):1× Gallerist, 1 Einflußmarker, 10 Assistenten, 1 Gallery mit Büro. Es gibt drei Besuchertypen (Pink, Weiß und Braun) mit 20× Tickets und insgesamt 40 Meeple. Ein Zugbeutel für die Besucher, 20× Reputationsplättchen, 4 Kunstmaklerkarten, 4 Kuratorenkarten und Geld sowie für die 8 Studios:16× Signaturmarker, 8 Berühmtheitsmarker, 10 Künstlerbonusplättchen, 32 Kunstkarten und 16 Künstlerplättchen. Toll sehen auch die 3 Staffeleien aus.

Das Spiel wird in deutscher Ausfertigung herauskommen, wenn via Spieleschmiede 5.500 Euro zusammen kommen.

Englische Regeln liegen in der Draft-Version schon vor.

Kosten

Das Spiel kostet 55 Euro inkl. Transport. Die Lieferung soll rund um Essen geschehen.

Stretch Goals

Aktuell sind 4 Stretch Goals im Angebot

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