Storiez

Gemeinsames Geschichtenerzählen Improvisationstheater – eine spontane Theaterform ohne geschriebene Dialoge – war bereits in der Antike bekannt, trat aber im Laufe der Zeit immer stärker in den Hintergrund, da literarische Vorlagen zu den Theaterstücken bevorzugt wurden. Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde diese Form des Theaters wieder „ausgegraben“ und populärer. Mit einer Form der Improvisation haben wir es auch bei Storiez zu tun, denn wir denken uns als Spieler eine eigene Geschichte aus. Alles was wir als Vorgabe bekommen, ist ein Thema, welches zu Beginn einer Runde feststeht und die Karten mit Bildmotiven, welche reihum von jedem Spieler aufgedeckt und in die Geschichte eingebunden werden müssen. Dabei verzichten wir … Weiterlesen →

Patchwork Express

Der kleine Bruder ganz schön groß Kopfschütteln erntete die Ankündigung eines Patchwork Express Spieles durch den Lookout Verlag bei mir; aber auch bei vielen anderen Spielern. Warum bitte das gelungene 2 Personenspiel aus dem Jahre 2014 schneller und kleiner machen. Ist das notwendig? Oder doch eher dem Trend der vielen Spielfamilien geschuldet, die von dem ein oder anderen Verlag jetzt gebildet werden, um Markenpflege zu gestalten. Zudem ist Tetris (siehe Trendkarte) in 2018 / 19 weiterhin sehr in. Patchwork Express konnte ich insbesondere im Vorfeld und während der „Schlag den Geek“-Aktion von Beeple zur SPIEL 2018 sehr intensiv und mit vielen unterschiedlichen Spielern spielen. Es hat mich nach anfänglicher Skepsis … Weiterlesen →

A fake artist goes to New York

Partyspiel für die Hosentasche Man geht auf eine Party und weiß nicht was einen erwartet. Irgendwann braucht man einen zusätzlichen Kick und würde gerne etwas kleines Feines aus der Tasche zaubern, um mit seinen 4-9 Mitstreitern zu spielen? Dann könnten die Oink Spiele im Taschenformat eine Lösung sein. Und dieses könnte dazu genau auf dieses Spiel zutreffen. Denn wir müssen malen und alles was wir benötigen steckt in unseren Köpfen und dieser kleinen Schachtel.

Ganz schön clever

Clever muss man sein. Dieses Wortspiel zum Spiel sei mir erlaubt. Vor allem den Überblick über seinen Würfelzettel sollte man behalten, damit man die verschiedenen Möglichkeiten des Kettenzuges im Auge behält. Nach Noch Mal! ist Schmidt Spiele eine weitere Perle am Würfelspielerhimmel gelungen. Des Weiteren wäre es Wolfgang Warsch zu zutrauen, dass er in 2018 ein Novum schafft. Denn gleich vier Spiele sind von ihm erschienen, von denen ich zumindest drei als ausgezeichnet und ein weiteres (Illusion) als gut einstufen würde. Nach die Quacksalber von Quedlinburg (Rezension kommt in der nächsten Woche) und The Mind geht es nun an die Würfel.

Illusion

Richtiges Schätzen ist gefragt „Anno Domini mit Farben“ kam recht häufig als Rückmeldung, als ich Illusion gespielt habe. D.h. ich spiele es noch, denn es ist ein richtig gutes Schätzspiel – um es vorweg zunehmen. Zeit sich über den Autor zu unterhalten: Wolfgang Warsch. Wer? Ja, genau, dass habe ich mich auch gefragt. Mit „Dreamteam“ dämmerte da etwas, aber ich konnte ihn nicht so recht zu sortieren. Und in Nürnberg gibt es Wolfgang Warsch gleich vier mal. Was mich dann sehr neugierig gemacht hat und ich ihn deshalb interviewen durfte. Die Fragen und Antworten gibt es dann morgen (am Donnerstag) zu lesen.

Hol’s der Geier

Der 15 Runden-Zock Hol´s der Geier von Alex Randolph ist bereits 1988 erschienen. Es kam zunächst bei Ravensburger heraus, wurde dann 1998 von F.X. Schmidt und 2011 ein erstes Mal von Amigo neu aufgelegt.1988 wurde Hol’s der Geier sogar auf die Auswahlliste Spiel des Jahres gesetzt. Nun hat Amigo das Layout zum 30noch ein wenig moderner gestaltet. Außerdem wurden aus Mäusen Erdmännchen, was besser ins Wüstensetting passt.

Dackel drauf

Nachhaltiger Blick ist Gold wert Nach Paku Paku taucht mit Dackel drauf das zweite Spiel aus der kleinen Reihe auf. Ein paar Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, als ich das Spiel das erste Mal sah: Was ist denn das – wieder so ein 0815 Familiengewürfel – muss ich mir das wirklich ansehen. Tja, und dann gab es doch aus dem Off ein erstes Feedback: „ganz lustig. Schau es dir ruhig mal an.“ Und ich muss sagen, Dackel drauf ist richtig gut. Und ich muss Abbitte leisten, für meine ersten Vorurteile zu Dackel drauf, denn es macht mindestens genauso viel Spaß wie Paku Paku. Es ist immer wieder spannend, … Weiterlesen →

Schöne Sch#!?e

Da war doch mal was… „Geschenk ist noch zu teuer“ gab es 13 Jahre zu vor. Am Spiel selbst hat sich nicht viel verändert, aber die Grafik ist deutlich ansprechender geworden und es hat einen neuen Namen bekommen: Schöne Sch#!?e Allein der Name kommt bei Kindern sehr gut an. Hier ist es ja erlaubt den Namen des Spiels zu benutzen. Hier war Dennis Lohausen am Werk und hat echt tolles geleistet.

Wat’n Dat…

Name ist Programm Bereits 1996 kam das Spiel auf den Markt. Damals beim Verlag ASS wurde es im Jahr der Auszeichnung von El Grande mit auf die Empfehlungsliste für das  Spiel des Jahres gestellt. Aber was ist Wat’n Dat überhaupt. Eigentlich wie Montagsmaler ohne Malen. Wir erraten einen Begriff. Dürfen diesen jedoch nur mit 20 zur Verfügung stehenden Holzteilen tun.

Knister

Alter Wein in neuen Schläuchen… … muss nicht schlecht sein, dachten sich die Macher von Knister, als ihnen die Rechte für Würfelbingo von Heinz Wüppen in die Hände fielen. Gestartet bei Ravensburger mit kurzer Verweildauer bei Schmidt, ist das Spiel nun unter dem Namen Knister beim Nürnberger Spielkarten-Verlag angekommen. Und das Spiel ist kein bisschen müde. Weshalb der Name Knister? Nun ja, dass betrifft insbesondere die letzten 3-4 Würfe, bei denen die Teilnehmer auf gewogene Ergebnisse hoffen.

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