Alles an Bord?!

Schnelligkeit ist gefragt Gutes Erinnerungsvermögen und Geschwindigkeit führen zum Sieg. Dieses aber sollte beides ausgewogen kombiniert sein, sonst ist es nichts mit einer erfolgreichen Reise an Deck unseres Abenteuerschiffes. Denn wir sind Seefahrer, die sich im Entdecken, Handeln aber auch der Abwehr von Piraten stellen, um als erfolgreiche (=wohlhabende) Teilnehmer in den Heimathafen zurückkehren wollen.

Imhotep – Eine neue Dynastie

Wieder nach Ägypten 2016 wurde Imhotep auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres gesetzt und unterlag damit nur dem späteren Sieger Codenames. Bei erfolgreichen Spielen folgt häufig eine Erweiterung, so auch zu Imhotep. Mir persönlich hat Imhotep auch sehr gut gefallen, daher war es logisch, dass ich auch auf die Erweiterung – die neue Dynastie ein Auge geworfen habe. Dabei ist die Erweiterung im Wesentlichen durch eine höhere Modularität geprägt. Durch diese sollen die Möglichkeiten auf über 1.000 verschiedene Kombinationen steigen. Alle habe ich zwar nicht ausprobiert, aber zumindest die ein oder andere gespielt.

Tempel des Schreckens

Schweigen ist nicht immer Gold Tempel des Schreckens ist ein Gruppenkommunikationsspiel. Darauf sollte man sich einlassen, wenn es auf gemeinsame Schatzsuche geht. Gemeinsam? Nicht ganz denn je nach Spieleranzahl haben ein paar Wächterinnen etwas dagegen und werden den Rest der Gruppe versuchen in die Feuerfallen zu locken, um den lang verborgenen Schatz auch weiterhin vor dem Rest der Welt zu sicheren. Ursprünglich kam das Spiel 2014 unter dem Namen Time Bomb bei Japon Brand heraus.

Krass Kariert

Krass bzw Clever ausgespielt oder nur „Ausgespielt“ wäre vielleicht ein besserer Name für das Spiel gewesen. Denn ausser das die Karten kariert sind, hat das Karo für das Spiel keinerlei bewandnis. Nichts desto trotz empfand ich Krass kariert als sehr unterhaltend und das mit einer netten taktischen Tiefe für ein so unscheinbares Kartenspiel.

Chill & Chili

Gartenarbeit am Spieltisch Mit einem unverbrauchtem Thema „Gartenarbeit“ hat Schmidt Spiele ein nettes Familienspiel herausgebracht, welches relativ geringe Anforderungen an seine Spieler stellt. Wir sammeln Gemüse, bauen dieses an und können durch geschickte Bewässerung höhere Siegpunktzahlen erzielen. Das ist es eigentlich schon. Von daher passt das chillen ganz gut zum Spieltisch. Chili selbst ist die Karte mit den meisten Siegpunkten und soll somit die Würze ins Spiel bringen. Ob das gelingt….

Karuba – Das Kartenspiel

Adaption eines erfolgreichen Spiels In der letzten Zeit gibt es vermehrt Ableger von erfolgreichen Spielen. Häufig versuchen die Verlage das bisherige Spiel über ein neues Medium: Würfel oder Karten im Rahmen einer Spielfamilie zu erweitern. Mal mit mehr oder weniger großem Erfolg. Karuba war der erste Aufschlag von HABA, sich im Familien-Brettspiel-Segment einen Platz zu verschaffen. Dieser war sehr erfolgreich und führte zur Anerkennung im Rahmen des Spiel des Jahres 2016 als es auf der Nominierungsliste auftauchte. Nun gibt es Karuba nun in einer kurzen Kartenspieladaption, bei der die Basis, das Schätze suchen bzw. einsammeln über Plättchenauslagen weitestgehend beibehalten wurde.

Dam it!

Majesty light Ist es jetzt gut, wenn man das vorliegende Spiel bereits nach dem Lesen der Spielregeln mit einem anderen Spiel vergleicht? Normalerweise nicht unbedingt. Blöd nur, wenn das zu vergleichende Spiel gerade einmal 4 Monate vorher herausgekommen ist und einen mehr als passablen Eindruck gemacht hat. Kann das nun vorliegende Spiel jetzt aus diesem Schatten heraussteigen, sich auf eine Stufe stellen oder auch übertrumpfen? Seht selbst.

Safe House

Gejagt Safe House ist ein kooperatives Verfolgungerspiel. Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich selbst kein großer Fitzek Fan bin, da mir die Romane an manchen Stellen zu viel Kopfkino bedeuten. Dennoch war ich auf dieses Spiel sehr gespannt. Wieder so ein Ding bei dem ein großer Name auf ein Produkt (egal ob Spiel oder etwas anders) geschrieben wird, um damit zu werben, aber wenig Inhalt zu haben oder doch mehr?

Illusion

Richtiges Schätzen ist gefragt „Anno Domini mit Farben“ kam recht häufig als Rückmeldung, als ich Illusion gespielt habe. D.h. ich spiele es noch, denn es ist ein richtig gutes Schätzspiel – um es vorweg zunehmen. Zeit sich über den Autor zu unterhalten: Wolfgang Warsch. Wer? Ja, genau, dass habe ich mich auch gefragt. Mit „Dreamteam“ dämmerte da etwas, aber ich konnte ihn nicht so recht zu sortieren. Und in Nürnberg gibt es Wolfgang Warsch gleich vier mal. Was mich dann sehr neugierig gemacht hat und ich ihn deshalb interviewen durfte. Die Fragen und Antworten gibt es dann morgen (am Donnerstag) zu lesen.

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