Fertig!

Allein gegen sich selbst und den Kartenstapel Da hat Friedemann Friese wieder einen kleinen Hirnverzwirbler gebastelt. Denn es gilt 48 Karten in die richtige numerisch aufsteigende Reihenfolge zu bringen, um das Spiel zu gewinnen. Nicht ganz einfach und es braucht tatsächlich mehrerer Anläufe, um das Spiel und sich selbst zu besiegen.

Dam it!

Majesty light Ist es jetzt gut, wenn man das vorliegende Spiel bereits nach dem Lesen der Spielregeln mit einem anderen Spiel vergleicht? Normalerweise nicht unbedingt. Blöd nur, wenn das zu vergleichende Spiel gerade einmal 4 Monate vorher herausgekommen ist und einen mehr als passablen Eindruck gemacht hat. Kann das nun vorliegende Spiel jetzt aus diesem Schatten heraussteigen, sich auf eine Stufe stellen oder auch übertrumpfen? Seht selbst.

Illusion

Richtiges Schätzen ist gefragt „Anno Domini mit Farben“ kam recht häufig als Rückmeldung, als ich Illusion gespielt habe. D.h. ich spiele es noch, denn es ist ein richtig gutes Schätzspiel – um es vorweg zunehmen. Zeit sich über den Autor zu unterhalten: Wolfgang Warsch. Wer? Ja, genau, dass habe ich mich auch gefragt. Mit „Dreamteam“ dämmerte da etwas, aber ich konnte ihn nicht so recht zu sortieren. Und in Nürnberg gibt es Wolfgang Warsch gleich vier mal. Was mich dann sehr neugierig gemacht hat und ich ihn deshalb interviewen durfte. Die Fragen und Antworten gibt es dann morgen (am Donnerstag) zu lesen.

Hol’s der Geier

Der 15 Runden-Zock Hol´s der Geier von Alex Randolph ist bereits 1988 erschienen. Es kam zunächst bei Ravensburger heraus, wurde dann 1998 von F.X. Schmidt und 2011 ein erstes Mal von Amigo neu aufgelegt.1988 wurde Hol’s der Geier sogar auf die Auswahlliste Spiel des Jahres gesetzt. Nun hat Amigo das Layout zum 30noch ein wenig moderner gestaltet. Außerdem wurden aus Mäusen Erdmännchen, was besser ins Wüstensetting passt.

The Mind

Wir verstehen uns ohne reden. Irgendwie war es wie ein Deja vu. 2015 breitete sich ein Spiel auf der Spielwarenmesse Nürnberg über viel Mundpropaganda aus welches mit dem schlichten Namen The Game daher kam. Das Spiel war vorher völlig unbekannt und sehr überraschend in seiner Form. Inzwischen gibt es schon eine Erweiterungen bzw. seit Herbst eine zwei Personenvariante. Nun schreiben wir das Jahr 2018 und der Nürnberger Spielekartenverlag ist inzwischen für die ein oder andere Überraschung gut. Dennoch war man sich nicht ganz sicher – nach der Ankündigung eines Krachers durch Reinhard Staupe im Vorfeld – tatsächlich so ein gutes Spiel in Händen zu halten. Und??? Er hatte recht. The … Weiterlesen →

Half-Pint Heroes

Pokern meets Stichspiel Man packe ein Stichspiel, rühre einige Löffel Poker dazu und garniere alles mit einer Prise Wizard bzw. Skull King und gebe einen Schuss Gefühl „Alle gegen einen“ hinzu. Das Ganze wird dann noch durch skurrile bis lustige Grafiken angereichert. Fertig ist eine neues Spiel namens Half-Pint Heroes. So in etwa kann man die entstandene Mischung beschreiben, auf  die sich die Spieler einlassen sollten, wenn das Kartenspiel aus dem Hause Corax auf den Tisch kommt.

Schöne Sch#!?e

Da war doch mal was… „Geschenk ist noch zu teuer“ gab es 13 Jahre zu vor. Am Spiel selbst hat sich nicht viel verändert, aber die Grafik ist deutlich ansprechender geworden und es hat einen neuen Namen bekommen: Schöne Sch#!?e Allein der Name kommt bei Kindern sehr gut an. Hier ist es ja erlaubt den Namen des Spiels zu benutzen. Hier war Dennis Lohausen am Werk und hat echt tolles geleistet.

SKYJO

Einfach gut Dass ich mir SKYJO zugelegt habe, ist die Schuld von Arne von den Bretterwissern, der von diesem Spiel geschwärmt hat. Vorher ist mir das Spiel irgendwie nicht aufgefallen, auch wenn es bei Amazon schon recht häufig nachgefragt wurde. Na, dann habe ich es mir auch mal zugelegt und siehe da, das Spiel funktioniert und macht echt Spaß. Magilano selbst ist ein recht junger Verlag, welcher bislang nur SKYJO herausgebracht hat.

Fish and Ships

Taktieren ist Trumpf Die Igel Spiele sind spätestens seit Hi Fisch aus dem letzten Jahr auf meiner Liste. Neben dem zweideutigen Namen ist das Spielgefühl in den kleinen aber feinen Spielen für mich überzeugend gewesen. Nun geht es nach Hi Fisch ein weiteres Mal ins Nasse, denn wir schippern über das Meer. Allerdings darf jeder alle Schiffe bewegen. Damit versucht er seinen Mitspielern zu suggerieren, an welchen Farben er Interesse oder auch nicht hat. Denn am Ende des Spiels gilt es die jeweiligen Schiffe auf den lukrativen Spielfeldern zu platzieren.

Paaranoia

Nicht geflasht Ich mag schnelle Kartenspiele. Sie eignen sich einen Abend zu beginnen, ihn ausklingen zu lassen oder zwischendurch mal was Seichteres zur Überbrückung zwischen zwei komplexeren Spiele zu haben. So hatte ich es auch bei Paaranoia auch erhofft. Aber so schnell hatte ich mir dann die Runde doch nicht vorgestellt…

Istanbul – Das Würfelspiel

Würfeladaption – so muss man es machen Um es vorwegzunehmen: mein zweites Highlight auf dem Pressevent von Pegasus war Istanbul – Das Würfelspiel. Istanbul gehört zu meinen Lieblingsspielen. Ich mag es auch in den Ausprägungen mit seinen beiden Erweiterungen Mokka & Bakschisch und Brief & Siegel. Von daher konnte ich mir einfach nicht vorstellen, wie man aus diesem Spiel noch eine Würfelspieladaption machen konnte. Leider haben wir in der jüngeren Vergangenheit zu viele Adaptionen eines bestehenden Mechanismus erlebt. Also jetzt auch noch Istanbul. Und dann spiele ich das Spiel mit 0 Erwartungen und es fühlt sich richtig gut an. Wow!

The Game – Face To Face

Braucht man das? War meine Frage, als ich das erste Mal in Kontakt mit The Game – Face to Face geriet. Nach dem Überraschungserfolg der Nürnberger Spielwarenmesse 2015, den beiden Ablegern The Game on Fire bzw. Extreme, bei dem das Basisspiel ein Stück weiter aufgepimpt wurde sowie der App zum Spiel, erschien jetzt eine eigenständige Variante auf den Markt. Großer Unterschied zu The Game: wir spielen zu zweit, in einem Duell gegeneinander. Und ob man es braucht? Seht selbst…

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