Flucht

FF Reihe 2017 – die erste In der umgekehrten Reihenfolge des Schwierigkeitesgrades werde ich die drei Fast Forward Spiele von 2F in den nächsten Wochen vorstellen. Basierend auf dem aus Fabelsaft bekannten Spielkonzept Fast Forward, was eine Mischung aus Legacy und Decksploration (bekannt aus T.I.M.E Stories) ist, hat Autor Friedemann Friese drei Spiele entwickelt, bei denen wir jeweils in einen Kartenstapel eintauchen, ohne zu wissen, auf was wir uns da einlassen. Zunächst einmal sind wir auf der Flucht, welches nicht nur kooperativ ist, sondern auch den Level bzgl. des Anspruchs an die Spieler weit oben hält. Ziel ist es, uns (bzw. den aktiven Spieler) nicht zusammen mit einem Monster erwischen zu … Weiterlesen →

Nimble

Wo ist mein Tunnel NIMBLE ist nach Memoarrr! das zweite Spiel aus der kleinen Reihe bei Edition Spielwiese. Den Spielen ist gemeinsam, dass sie schnell zu verstehen und von einem Newcomer erstellt worden sind sowie die Illustrationen von einem branchenfremden Künstler erstellt wurden. War es im ersten Spiel ein Graffitikünstler, so ist Christian „ARO“ Schupp von Hause aus ein Graphic Designer. Jedoch war das Austoben eher auf das Cover bezogen und weniger auf die Karten selbst, da diese extrem schlicht sind. Austoben ist das richtige Stichwort, denn bei Nimble muss man extrem schnell sein. Im Kopf und mit den Fingern.  

Alles an Bord?!

Schnelligkeit ist gefragt Gutes Erinnerungsvermögen und Geschwindigkeit führen zum Sieg. Dieses aber sollte beides ausgewogen kombiniert sein, sonst ist es nichts mit einer erfolgreichen Reise an Deck unseres Abenteuerschiffes. Denn wir sind Seefahrer, die sich im Entdecken, Handeln aber auch der Abwehr von Piraten stellen, um als erfolgreiche (=wohlhabende) Teilnehmer in den Heimathafen zurückkehren wollen.

Tempel des Schreckens

Schweigen ist nicht immer Gold Tempel des Schreckens ist ein Gruppenkommunikationsspiel. Darauf sollte man sich einlassen, wenn es auf gemeinsame Schatzsuche geht. Gemeinsam? Nicht ganz denn je nach Spieleranzahl haben ein paar Wächterinnen etwas dagegen und werden den Rest der Gruppe versuchen in die Feuerfallen zu locken, um den lang verborgenen Schatz auch weiterhin vor dem Rest der Welt zu sicheren. Ursprünglich kam das Spiel 2014 unter dem Namen Time Bomb bei Japon Brand heraus.

Krass Kariert

Krass bzw Clever ausgespielt oder nur „Ausgespielt“ wäre vielleicht ein besserer Name für das Spiel gewesen. Denn ausser das die Karten kariert sind, hat das Karo für das Spiel keinerlei bewandnis. Nichts desto trotz empfand ich Krass kariert als sehr unterhaltend und das mit einer netten taktischen Tiefe für ein so unscheinbares Kartenspiel.

Fertig!

Allein gegen sich selbst und den Kartenstapel Da hat Friedemann Friese wieder einen kleinen Hirnverzwirbler gebastelt. Denn es gilt 48 Karten in die richtige numerisch aufsteigende Reihenfolge zu bringen, um das Spiel zu gewinnen. Nicht ganz einfach und es braucht tatsächlich mehrerer Anläufe, um das Spiel und sich selbst zu besiegen.

Dam it!

Majesty light Ist es jetzt gut, wenn man das vorliegende Spiel bereits nach dem Lesen der Spielregeln mit einem anderen Spiel vergleicht? Normalerweise nicht unbedingt. Blöd nur, wenn das zu vergleichende Spiel gerade einmal 4 Monate vorher herausgekommen ist und einen mehr als passablen Eindruck gemacht hat. Kann das nun vorliegende Spiel jetzt aus diesem Schatten heraussteigen, sich auf eine Stufe stellen oder auch übertrumpfen? Seht selbst.

Illusion

Richtiges Schätzen ist gefragt „Anno Domini mit Farben“ kam recht häufig als Rückmeldung, als ich Illusion gespielt habe. D.h. ich spiele es noch, denn es ist ein richtig gutes Schätzspiel – um es vorweg zunehmen. Zeit sich über den Autor zu unterhalten: Wolfgang Warsch. Wer? Ja, genau, dass habe ich mich auch gefragt. Mit „Dreamteam“ dämmerte da etwas, aber ich konnte ihn nicht so recht zu sortieren. Und in Nürnberg gibt es Wolfgang Warsch gleich vier mal. Was mich dann sehr neugierig gemacht hat und ich ihn deshalb interviewen durfte. Die Fragen und Antworten gibt es dann morgen (am Donnerstag) zu lesen.

Hol’s der Geier

Der 15 Runden-Zock Hol´s der Geier von Alex Randolph ist bereits 1988 erschienen. Es kam zunächst bei Ravensburger heraus, wurde dann 1998 von F.X. Schmidt und 2011 ein erstes Mal von Amigo neu aufgelegt.1988 wurde Hol’s der Geier sogar auf die Auswahlliste Spiel des Jahres gesetzt. Nun hat Amigo das Layout zum 30noch ein wenig moderner gestaltet. Außerdem wurden aus Mäusen Erdmännchen, was besser ins Wüstensetting passt.

The Mind

Wir verstehen uns ohne reden. Irgendwie war es wie ein Deja vu. 2015 breitete sich ein Spiel auf der Spielwarenmesse Nürnberg über viel Mundpropaganda aus welches mit dem schlichten Namen The Game daher kam. Das Spiel war vorher völlig unbekannt und sehr überraschend in seiner Form. Inzwischen gibt es schon eine Erweiterungen bzw. seit Herbst eine zwei Personenvariante. Nun schreiben wir das Jahr 2018 und der Nürnberger Spielekartenverlag ist inzwischen für die ein oder andere Überraschung gut. Dennoch war man sich nicht ganz sicher – nach der Ankündigung eines Krachers durch Reinhard Staupe im Vorfeld – tatsächlich so ein gutes Spiel in Händen zu halten. Und??? Er hatte recht. The … Weiterlesen →

Half-Pint Heroes

Pokern meets Stichspiel Man packe ein Stichspiel, rühre einige Löffel Poker dazu und garniere alles mit einer Prise Wizard bzw. Skull King und gebe einen Schuss Gefühl „Alle gegen einen“ hinzu. Das Ganze wird dann noch durch skurrile bis lustige Grafiken angereichert. Fertig ist eine neues Spiel namens Half-Pint Heroes. So in etwa kann man die entstandene Mischung beschreiben, auf  die sich die Spieler einlassen sollten, wenn das Kartenspiel aus dem Hause Corax auf den Tisch kommt.

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