Brettspielbegriffe – Glossar

brettspielwet

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(Stand 28. Dezember 2017)

A

AbsackerAbsacker

Spieltyp

Einer (s) geht noch. Wenn ein Spielabend nicht enden möchte, weil die Stimmung zu gut ist oder man Laune hat, noch ein Spiel zu spielen, greift man zu einem Absacker. Voraussetzung ist der schnelle und unkomplizierte Zugang, denn man will sich eigentlich nur noch “unterhalten” und weniger anstrengen.

Meist sind Absacker im Bereich von Karten- oder Würfelspielen zu finden.

Aktion

Allgemein

Unter einer Aktion versteht man die Möglichkeit eine oder mehrere bestimmter Tätigkeiten in seinem Zug durchzuführen. Diese Tätigkeiten stehen entweder jedem Spieler gleichmäßig zur Verfügung oder werden im Rahmen des Worker-Placement-Mechanismus durch den Einsatz von Arbeitern für die Gegner blockiert. Im ersten Fall hat man dann dennoch die Wahl aus einem Bündel an Aktionen sich eine oder mehrere herauszusuchen (d.h. man kann in seinem Zug nicht alle durchführen).

alphaAlpha Spieler

Spielertyp

Ein dominierender Spieler welcher der Gruppe bzw. dem Spiel seinen Stempel aufdrückt und anderen vorgibt/vorspielt, was diese machen sollen. Dieses kommt insbesondere in kooperativen Spielen negativ an.

Bei Magic Maze hat man einen Mechanismus herbeigeführt, in welcher der Alphaspieler durch die Nichtkommunikation ausgeblendet wird.

area controllArea-Controll

Spielmechanismus

Bei einem Area-Controll-Spiel versuchen die Spieler sich auf dem Spielplan auszubreiten (und diese Gebietsgewinne zu verteidigen) und z.B. bestimmte Ziele zu erreichen.

Bekanntestes Area-Controll-Spiel ist sicherlich Risiko. Aber auch INIS und Shogun (bzw. Wallenstein) zählen z.B. dazu.

 

auftragskartenAuftragskarten

Gegenstand

Auftragskarten werden in der Regel zu Beginn eines Spiels verdeckt oder offen ausgespielt. Ziel ist es, durch das Erfüllen der Aufträge Siegpunkte zu erzielen.

Als ein spannendes Element sind die Auftragskarten im Spiel King’s Will. In diesem Spiel sind die Auftragskarten allen Spielern zu Beginn des Spiels unbekannt und ergeben sich erst im Laufe des Spiels.

AuspöppelnAuspöppeln

Vorbereitung

Alle Jahre wieder türmen sich die Berge an Ausstanzbögen, wenn der Essen Loot (siehe unten) geöffnet wird und es dann ans Herauslösen (=Auspöppeln) der einzelnen Pappplättchen geht. Die blaue (Papier-)Tonne ist bei mir auf jeden Fall nach der SPIEL immer sehr schnell gefüllt.

Wichtig ist dabei immer eine finale Kontrolle, ob auch tatsächlich alle Plättchen erwischt wurden, bevor die leeren Stanzbögen in das Altpapier gehen. So manches langes Gesicht kann einem dabei erspart bleiben..

 

B

Bag BuildingBag Building

Mechanismus

Dem Deck Building verwandt ist das sogenannte Bag Building. Mit Bag ist ein Beutel gemeint. Aus diesem ziehe ich Ressourcen oder Figuren, die ich im Laufe des Spiels benötige. Wie beim Deck Building muss ich die aus dem Beutel zu ziehenden Gegenstände zu meinen Gunsten managen.

Bekannt wurde das Bag Building durch das Orleans Spiel aus dem Haus dlp.

C

D

DeckbuildingDeck Building

Mechanismus

Unter einem Deck versteht man einen Kartenstapel. In Spielen mit einem Deckbuilding-Mechanismus verfügt jeder Spieler über ein eigenes Deck. Dieses wird im Laufe des Spiels beeinflusst und “lebt”. In der Regel starten die Spieler mit gleichen Zusammensetzungen dieser Kartendecks. Im Laufe des Spiels kommen jedoch neue Karten hinzu, andere – schwächere – versucht man wieder los zu werden, damit das Deck nicht verstopft (= schlechte Karten) ist. Durch geschicktes Spielen verringere ich den Glücksanteil durch das willkürliche Ziehen von Karten.

Bekannte Spiele mit einem Deckbuilding-Mechanismus sind Dominion, Wettlauf nach El Dorado, Valetta

DowntimeDowntime

Im Spiel

Zeit zwischen den Spielzügen eines Mitspielers. Je nach Spiel kann man diese Zeit gar nicht nutzen oder zumindest seinen Spielzug vorbereiten. Häufig ist die Downtime bestimmt durch die Anlage des Brettspiels. Allerdings kann sich das Verhalten einzelner Mitspieler (z.B. Dauer-Optimierer / Grübler) ebenfalls negativ auf diese Zeit auswirken. In der Regel ist eine große Downtime eher hinderlich für den Brettspielspaß.

dungeon crawlerDungeon Crawler

Thema / Mechanik

Ein Spiel bei dem sich das Spielfeld nach und nach ergibt. Dabei sind die Spieler zumeist Helden, die sich in ein Gebäude, eine Höhle etc. begeben und die jeweiligen “Räume” entdecken. Dabei stößt man auf so manche unliebsame Entdeckung in Form von Monstern, Fallen oder anderem Übel. Jedoch werden den Protagonisten auch Hilfsmittel in Form von Waffen, Tränken, Zaubersprüchen aber auch Schätzen zur Verfügung gestellt.

Viele Spiele sind kooperativ angelegt, so dass die Spieler zusammen das Abenteuer bestehen müssen. Die Spiele haben eine große Nähe zum Bereich der Rollenspiele.

Bekannte Spiele sind Hero Quest, Maus und Mystik, Shadows of the Brimstone

Durchgang (Zeitalter etc.)

Allgemein

Thematisch oder zeitlich geschlossener Bereich, in dem verschiedene Runden durchgeführt werden. Z.B. 7 Wonders bei dem 3 Zeitalter gespielt werden. Häufig finden nach einzelnen Durchgängen Zwischenwertungen statt.

E

F

G

Gesellschaftsspiel

Allgemein

Ist der allgemeine Ausdruck für Karten- und Brettspiele. Aber auch andere Spiele können damit gemeint sein. Im Vordergrund steht der Zeitvertreib. Der Begriff geht auf den Begriff der Gesellschaftszimmer sich zurück und hat sich zu Beginn des 19 Jahrhunderts eingebürgert.

gluecksfaktorGlücksfaktor

Allgemein

Der Glücksfaktor drückt aus, in wie weit, der einzelne Spieler durch seine Aktionen Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen kann. Spiele mit hohem Glücksfaktor finden sich eher im Bereich der Würfel- und teilweise Kartenspielen bzw. der Familienspiele wieder. Hier kann der Spielausgang sehr deutlich vom Wurfergebnis oder der gezogenen Karte abhängen.

Um Glücksfaktoren händelbar zu machen, gibt es in einigen Spielen die Möglichkeit z.B. Würfel zu manipulieren oder Karten im Rahmen von Deckbuilding-Spielen zu entfernen etc.

H

I

InnenausstatterInlay

Spielmaterial

Eigentlich ist es eher die Ausgestaltung des Innenlebens einer Brettspielbox. Ziel eines gut gemachten Inlays ist es das Spielmaterial sicher aufzubewahren und idealerweise einen guten Start in ein neues Spiel zu gewährleisten. Dabei kann das Inlay von nicht bis hin zu einer komfortablen dem Spielmaterial angepassten Kunstoffvariante gehen.
Inzwischen gehen immer mehr Spieler (siehe Spielertyp Innenarchitekt) dazu über, sich eigene Inlays aus Foamcore oder Holz nachzubauen bzw. diese bei etablierten Anbietern zu bestellen.

J

K

koenigsmacherKönigsmacher

Problem

Als Königsmacher wird häufig ein Spieler bezeichnet, der eigentlich mit dem Spielsieg nichts mehr zu tun hat, dennoch in der Lage ist, durch sein Verhalten, spielentscheidend einzugreifen. Dieses kann auch unabsichtlich geschehen. Wird häufig negativ bewertet und bringt den Königsmacher auch in ein Dilemma.

Kooperative Spiele

Spielmechanismus

Während in den meisten Spielen die Spieler gegeneinander antreten, können die Spieler in kooperativen Spielen nur miteinander gewinnen: entweder alle oder keiner. Als Variante gibt es die sogenannten Semi-Kooperativen Spiele, bei denen man in Teilen zusammenarbeiten muss.

Eines der bekanntesten Spiele ist Pandemie.

Kramer leisteKramer-Leiste

Spielmaterial

Als Kramerleiste bezeichnet man ein durch Wolfgang Kramer (hier ein Interview aus den Anfängen der Brettspielbox) im Jahr 1984 im Rahmen von Heimlich & Co eingeführte Zählleiste zur Punktezählung in Spielen.

Über die Leiste wird am Rand des Spielplans mittels zusätzlicher Spielsteine der Punktestand angezeigt.

L

legacyLegacy

Mechanismus

Spiel wird vergleichbar mit einer Fernsehserie permanent fortgeführt. D.h. man beginnt bei der nächsten Partie dort, wo die letzte aufgehört hat.

Dabei wird der Spielstand entweder direkt im Spiel festgehalten (z.B. in dem Sticker auf das Spielbrett oder -material aufgebracht oder Spielmaterialien zerrissen werden) oder ggf. über Karten, die aussortiert werden, fixiert, aber kein Spielmaterial vernichtet. In beiden Formen verändern sich in jedem Fall die Regeln, die hinzugenommen oder für ungültig erklärt werden.

Bekannte Spiele sind Risiko Evolution, Pandemic Legacy Season 1 und 2 oder Fabelsaft.

legespielLegespiel

Spielmechanismus

Spielarten bei denen sich während des Spielens durch Auslegen von Plättchen, Karten oder Spielsteinen, das Spielfeld ergibt. Dabei müssen die Plättchen in der Regel an bestehende bereits liegende Plättchen angelegt werden.

Vielfach gibt es dann noch Kombinationen mit Pöppeln, Meeplen oder anderen Spielsteinen

Bekannteste Beispiele sind Domino, aber auch Carcassonne.

LootLoot

Allgemein

Der Berg an Spielen, die der einzelne Brettspielfan von einem Brettspielevent mit nach Hause bringt. Meist fein säuberlich auf dem Tisch aufgestellt, wird dieser dann in den sozialen Medien geteilt und verglichen. Sorgt dann aber auch für Bewunderung und Neiddebatten.

Das Aufstellen kann für den ein oder anderen dann auch zu einer unliebsamen Rechtfertigung zu Hause führen, wenn man doch eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten von der Messe mitbringen wollte.

M

meepleMeeple

Spielmaterial

Meeple ist ein Kofferwort (=Kunstwort aus zwei Worten z.B. Brunch aus breakfast und lunch). Es besteht aus den beiden Worten “my” und “people”. Gemäß diverser Quellen wurde der Begriff das erste Mal von Alison Hansel bei einer Partie Carcassonne verwendet, um die Holzfiguren zu beschreiben. Nach dem Meeple zunächst nur für Carcassonnefiguren genutzt wurden, ist der Begriff inzwischen für viele andere Figuren im Brettspiel im Gebrauch und hat den Begriff Pöppel an vielen Stellen abgelöst.

Inzwischen hat der Hans im Glück Verlag ein Markenrecht beim EUIPO (European Union Intellectual Property Office) beantragt und bekommen.

N

O

P

poeppelPöppel

Gegenstand

Der Pöppel hat sich seit den 70iger Jahren im Sprachgebrauch der Brettspieler etabliert und ist ein Spielgegenstand der einer stilisierten menschlichen Figur ähnelt. Mittlerweile hat aber der Meeple als Synonym für die Spielfigur dem Pöppel den Rang abgelaufen.

Prototyp

Allgemein

Ein gutes Brettspiel bedarf einer intensiven Testphase. Dieses gelingt nur, wenn man eine gewisses Vorstellung vom Spielmaterial hat. Dabei wird vom Autor oder Verlag ein entsprechender Prototyp erstellt. Dieser ist in den meisten Fällen sehr weit entfernt vom finalen Produkt, da mit ihm zunächst einmal nur der Mechanismus ausprobiert werden soll.

Erst im Laufe der Entwicklung fliesen dann auch optische Dinge zunehmend in weitere Prototypen.

Die Erstellung eines Prototypen hat auch den Vorteil, dass man zum einen Geld und Zeit im Vorfeld spart und sich auf das wesentliche: die Entwicklung des Spiels konzentrieren kann.

STOPPush your luck

Mechanismus

Hier wird mit dem Risiko gespielt. Wichtig ist, den Zeitpunkt des rechtzeitigen Aussteigens abzupassen. Beendet man seine Runde zu spät, muss man das bis dahin erspielt komplett abgeben.

Klassiker: Black Jack, Can’t Stop

Q

R

Runde

Allgemein

In sich geschlossene Phase des Spiels, bei der jeder Spieler seinen Zug durchführt. Dabei kann die Zugreihenfolge in der Sitzreihenfolge oder durch eine bestimmte Reihenfolge (z.B. das Setzen von Spielsteinen am Ende eines Zuges) fixiert werden. Züge können innerhalb einer Runde nacheinander oder aber auch parallel/simultan durchgeführt werden.

In Teilen wird Runde und Durchgang in dieser Form auch synonym benutzt. Ich sehe den Durchgang aber dennoch als übergeordnet an.

S

siegSiegbedingungen

Allgemein

Wie der Name schon sagt, die Bedingungen, welche erfüllt sein müssen, um den Sieg auszulösen.

Anders als bei fest definierten Runden bei denen in der Regel der Punktbeste oder derjenige mit dem meisten Geld gewinnt, ist das Spielende bei anderen Spielen an die Erfüllung von bestimmten Bedingungen geknüpft. Hier gibt es in der Regel mehr als eine Bedingung, die zum Ende des Spiels führt. Dabei wird in den meisten Fällen (gibt auch Ausnahmen, wenn es keinen Startspielvorteil gibt) die jeweilige Runde von allen Spielern zu Ende gespielt und dann die Auswertung durchgeführt.

StartspielerStartspieler

Begriff

Ist der Spieler, der eine Spielrunde beginnt. Häufig haben Startspieler einen kleinen Vorteil, welcher durch Ausgleiche an die anderen Spieler behoben wird.

Im Spiel kann es eine feste Reihenfolge geben oder als Spielelement eine Aktion dafür verwandt werden, Startspieler zu werden.

StichspielStichspiele

Mechanismus

Stichspiele sind in der Regel Kartenspiele. Dabei legen die Spieler Karten in die Mitte (= Stich). Der Stich – eine Runde – wird gewonnen, entsprechend der im Spiel vorhandenen Regeln. Häufig ist dieses die höchste Karte. Ergänzt wird das ganz dann noch um Einsatz von Trumpfkarten, die andere “normale” Karten ausstechen.

Die Klassiker sind: Skat und Doppelkopf. Weitere Spiele sind Wizard, Skull King, Tichu

Pssst geheimSpoiler

Allgemein

Der Begriff Spoiler kreist seit gut drei Jahren durch das (Brettspiel-)Netz. Begonnen mit dem Legacyspiel Pandemic Legacy Season 1 sowie T.I.M.E Stories und weitergehend jetzt mit den diversen Escape Room Spielen (z.B. EXIT, Noris Escape Room).

Spoilern meint damit die Gefahr, Informationen preiszugeben, die man bei einem – in der Regel einmaligen – Spielerlebnis selbst erleben und nicht durch dritte Hand erfahren möchte. Der Begriff stammt eigentlich aus dem Film- und Fernsehbereich (z.B. Game of Thrones) wo man noch mitten in der Serie ist und bestimmte Informationen nicht haben möchte. Daher sollte man bei einer Rezension darauf verzichten oder einen Spoiler entsprechend zu kennzeichnen.

T

U

V

W

WorkerplacementWORKER-PLACEMENT

Mechanismus

Seit gut 10 Jahren taucht dieser sehr beliebte Mechanismus in Brettspielen auf.

Spielsteine (können auch Würfel sein) werden als Arbeiter auf Felder des Spielplanes gesetzt und lösen damit zu diesen Feldern gehörende Aktionen aus. Häufig gibt es eine intensive Konkurrenz um die jeweiligen Aktionsfelder, d.h. die Felder stehen weniger Spielern zu Verfügung als mitspielen. Des Weiteren gibt es meist pro Runde nur eine gewisse Anzahl an Einsatzmöglichkeiten, so dass man Runde für Runde sich nicht nur mit seinen Mitspielern “herumplagen” muss, sondern auch mit der sinnvollen Reihenfolge seiner Platzierungen.

Bekannte Spiele: Agricola, Auf den Spuren von Marco Polo, Caylus, Ein Fest für Odin, Tzolk’in, Viticulture

wuerfelWX

Gegenstand

Mit W Zahl bezeichnet man einen Würfel. Dabei stellt die Zahl die Anzahl der Seiten dar.

Theoretisch ist ein W2 eine Münze mit zwei Seiten. Ansonsten ist der klassische in den meisten Spielen vorkommende Würfel ein W6. Verschiedene klassische Würfelarten sind dann noch der W4 und der W10 sowie der W20, die aber ihre Verwendung meistens im Rollenspiel haben. Hier dienen die Würfel dann für den Kampf bzw. dem (Nicht-) bzw. Eintreten von Ereignissen.

X

Y

Z

Zug

Allgemein

Findet innerhalb der individuellen Phase des einzelnen Spielers statt. Der Spieler führt z.B. eine Aktion durch oder erwirbt durch seinen Zug das Recht eine oder mehrere Aktionen durchzuführen (z.B. Workerplacement).

0-9

4x4X Spiele

Mechanismus

4 X steht für

  • Explore (“Erforschen”)
  • Expand (“Besiedeln / Ausdehnen”)
  • Exploid (“Rohstoffe generieren”)
  • Exterminate (“Verdrängen / Vertreiben / Auslöschen”)

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