Imhotep

Bauen wie ein Ägypter Dem Baumeister Imhotep (vermutlich Bruder des Pharaos Djoser) werden heute die beiden Pyramidenbauten von König Djoser und Sechemchet zu geordnet. Dieses sind die ersten Pyramiden, die in Ägypten entstanden sind. Um Imhotep ranken sich weitere Legenden, wie Erfindung der Keilschrift etc. die in einen Kult rund um die Person führten. Er hat allerdings nichts mit der Entfremdung im Rahmen des Films „die Mumie“ zu tun. Im vorliegenden Spiel treten wir nun an, um zu bauen. Dieses können wir mit unseren tollen Holzquadern auf verschiedene Art und Orten tun. „Imhotep“ hat 2010 als Prototyp den 2. Platz beim Premio Archimede Autoren-Wettbewerb gewonnen – damals unter dem Titel … Weiterlesen →

Barony

Ritterliches Siedlergefühl Ist es noch ein Familien- oder schon ein Kennerspiel? Für mich liegt Barony irgendwie auf der Grenze. Einfach von den Regeln (gerade einmal 4 Seiten) und gut erlernbar. Der spielerische Anspruch ist im unteren Kennerbereich ganz gut angesiedelt. Den Autor kennen viele Spieler schon von Splendor und das ist ja ein echt tolles Spiel.

Die Burgen von Burgund: Das Kartenspiel

BuBuKa ist da! Was sich vielleicht wie Babysprache anhört, ist der liebevolle Kosename eines Kultspiels, welches es jetzt (endich) als Kartenspiel gibt. Endlich – muss wirklich endlich sagen? Nicht, das man unbedingt darauf gewartet oder es neben dem Brettspiel irgendwie vermißt hätte. Bis – ja, bis man es dann mal ausprobiert hat und wirklich sehr positiv angetan bis schwer begeistert ist.

Pandemic Legacy

Vernichten, rummalen, bekleben – alles erlaubt Eigentlich hüten Spieler ihre spielerischen Heiligtümer wie einen Schatz. Da werden Karten in Schutzhüllen gepackt, alles sorgfältig in Zip-Tüten untergebracht; alles damit das gute Stück möglichst viele Spiele überdauert. Nicht so hier. Bei Pandemic Legacy kann man davon ausgehen, dass am Ende der Spielserie, das Spiel nicht mehr das ist, was wir zu Beginn der ersten Partie ausgepackt haben. Und danach taugt es nur noch sehr begrenzt zum Einsatz für weitere Spiele. Aber zum Glück vergehen zwischen Start und Ende dieser Reise 12 – 24 Partien und einige Stunden Spielvergnügen. Einziger Haken: Das Spiel ist aktuell ausverkauft!

Rome: Rise to Power

An die Spitze Roms Ein Spiel mit einem geschütztem Spielsystem (hier: „Rise to Power“) macht mich erst einmal neugierig: Was sich dahinter wohl befinden mag. Das ganze im Setting eines Oberhauptes einer austrebender Aristokratenfamilien, in der emporstrebenden Römischen Republik. Auf Kickstarter war das Spiel im dritten Quartal des letzten Jahres und wurde von 300 Unterstützern mit 14 Tausend Dollar erfolgreich finanziert.

Steam Time

Bau Dir ein Spiel Zeitreisen – Steam Punk-Thema – das verheißt doch so einiges. Wenn man das Spiel dann spielt, bleibt von den beiden Themen ehrlich gesagt, so gut wie gar nichts übrig. Am Thema vorbei – setzen sechs. Nein, nicht ganz. Es verbleibt ein Spiel, das aufgrund seiner verwobenen Mechanik so manchen interessanten Abend bereitet und es ganz schön in sich hat.

7 Wonders Duel

Das Duell um die Weltwunder 7 Wonders vorzustellen braucht man eigentlich nicht. Der Vorteil des Preisträgers Kennerspiel 2011 bestand neben einem gut gelungenem Spiel mit Kartendraftmechanismus bislang in der guten Spielbarkeit gerade bei größeren Gruppen. Nun hat sich Autor Antoine Bauza den ebenso bekannten Bruno Cathala als Co-Autor ins Boot geholt und die Anzahl der Teilnehmer auf zwei Spieler reduziert. Das 7 Wonders Duel auf ein messerscharfes Duell hinausläuft, konnte ich in einigen Partien teilweise „leidvoll“ erfahren.

T.I.M.E Stories Basisspiel

Neu – innovativ – mitreißend: eine Reise durch die Zeit Ein großes Mysterium liegt vor uns. Viel wurde über T.I.M.E Stories berichtet ohne das viel gesagt wurde, durfte oder sollte, damit diejenigen, die das Spiel noch vor sich haben, den Spaß daran nicht verlieren T.I.M.E Stories ist eine Zeitreise – kooperativ, mit vielen Rätsel, die da vor uns liegen sollen. Ich bin gespannt und Ihr solltet es auch sein…

Mysterium

Gemeinsam auf Mörderjagd Wir befinden uns im Jahre 1922 und der Geist eines ermordeten Dieners versucht den Kontakt zu uns aufzunehmen. Da der Geist nicht sprechen kann, geschieht dieses durch die Übermittlung von Visionen anhand derer die Teilnehmer versuchen müssen Personen-Ort-Gegenstandskombinationen herauszufinden, um im Finale daraus den wahren Mörder zu ermitteln und zu überführen. 7 Stunden (=Runden) haben wir dazu Zeit den Mörder bei „Dixit meets Cluedo“ zu finden.

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