27

Warum 27? Das war für mich die erste Frage zu diesem Spiel. Was hat die Zahl für eine Bewandnis? Dieses klärt sich relativ schnell, wenn man die Anleitung öffnet. Denn wir brauchen genau 27 Spielsteine, um ein spannendes Spiel zu spielen. Mehr nicht. Autor des Spiels ist Laurent Escoffier, den wir noch von Loony Quest oder Corto kennen. Doch dieses Mal haben wir es mit einem abstrakten Taktikspiel für zwei Personen zu tun.

The Game – Face To Face

Braucht man das? War meine Frage, als ich das erste Mal in Kontakt mit The Game – Face to Face geriet. Nach dem Überraschungserfolg der Nürnberger Spielwarenmesse 2015, den beiden Ablegern The Game on Fire bzw. Extreme, bei dem das Basisspiel ein Stück weiter aufgepimpt wurde sowie der App zum Spiel, erschien jetzt eine eigenständige Variante auf den Markt. Großer Unterschied zu The Game: wir spielen zu zweit, in einem Duell gegeneinander. Und ob man es braucht? Seht selbst…

Onitama

Auf den Lehrmeister kommt es an Tiger gekontert von Aal, darauf einen Elefant, gefolgt von der Kobra. So oder ähnlich sehen die Spielzüge aus, mit denen wir uns bei Onitama duellieren. Bereits 2014 kam das Spiel Onitama auf den Markt. 2016 wurde es von Arcane Wonders in der heutigen Form überarbeitet. Nun hat Pegasus die deutsche Lokalisierung des 2 Personen-Taktik Spiel herausgebracht, auf die ich schon gespannt gewartet habe. Und das warten hat sich gelohnt…

Kampf um den Olymp

Duell um den Olymp Es herrscht krach im alten Grie­chen­land: Die Göt­ter strei­ten. Im Streit haben Sie den Olymp verlassen und es bietet uns die Gelegenheit endlich unseren Platz im Götterhain zu sichern und dort einzuziehen. Aber diese Idee haben wir nicht allein, denn unser Gegenspieler verfolgt die gleichen Ziele und fordert uns zu einem Duell. Da wir Göt­ter nicht selbst kämp­fen, las­sen wir unsere Hel­den und Soldaten aufeinander los. Autor Matthias Cramer (bekannt durch Glen More oder Lancaster) versetzt uns in die griechische Mythologie, in der ein gnadenloses Duell ausgefochten wird.

DVONN

Ziehen bis es nicht mehr geht DVONN gehört zu den letzten beiden Spielen der originären GIPF Spielfamilie und komplettiert mit seinem Erscheinen die Reihe im Frühjahr 2017. Einmal mehr haben wir ein abstraktes Zug- und Grübelspiel vor uns, was es zu beherrschen gilt. Das Besondere ist dieses Mal der längliche Spielplan, der an der einen oder anderen Stelle Züge blockiert bzw. schwerer macht.

GIPF-Projekt: LYNGK

Sechs mal Gipf in einem Spiel Als die GIPF-Reihe 2016 bei HUCH! neu aufgelegt wurde, erfuhr ich zum ersten Mal von diesem Projekt (Asche über mein Haupt), was schon einige Jahre auf dem Brettspielmarkt unterwegs ist. Zudem wurde ein neues siebtes Spiel angekündigt, welches die anderen sechs Projektbegleiter in sich vereinen soll. Dieses erblickte im Frühjahr 2017 zum 20jährigen Jubiläum endlich in Form von LYNGK das Licht und ich konnte es in aller Ruhe ausprobieren. Denn die benötigt man auch, um diesen abstrakten Strategiekracher zu bewerkstelligen. Die Rezensionen zu PÜNCT und DVONN erscheinen am Wochenende, dann ist das GIPF-Projekt komplett besprochen.

Lost Cities

Ein Expeditionsklassiker für zwei Lost Cities. Viel darüber gehört und gelesen, aber noch nie gespielt. Shame on me! Aber das habe ich nun endlich geändert und ein tolles schnelle und kurzweiliges Spiel für mich entdeckt. In der Anleitung wird schon von mindestens 3 Spielen gesprochen. Und wenn man die erste Partie nach gut 10 Minuten beendet hat, weiß man auch, warum man 3 Partien durchführen soll: Es geht einfach rasant taktisch zu. Zudem wird das Kartenglück über drei Partien gerechter verteilt.

Holmes

Detektivduell Sherlock Holmes als Spielmotiv zieht mich an, seit dem Criminal Cabinet von Kosmos-Franck, was 1985 den roten Pöppel zum Spiel des Jahres gewonnen hat. Nun liegt ein 2 Personenspiel vor uns, bei dem sich die beiden Widersacher Holmes und Moriaty duellieren. Der eine möchte den Fall aufklären, der andere dieses möglichst verhindern. Dazu gilt es entsprechende Hinweise zu sammeln.

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