Fish and Ships

Taktieren ist Trumpf Die Igel Spiele sind spätestens seit Hi Fisch aus dem letzten Jahr auf meiner Liste. Neben dem zweideutigen Namen ist das Spielgefühl in den kleinen aber feinen Spielen für mich überzeugend gewesen. Nun geht es nach Hi Fisch ein weiteres Mal ins Nasse, denn wir schippern über das Meer. Allerdings darf jeder alle Schiffe bewegen. Damit versucht er seinen Mitspielern zu suggerieren, an welchen Farben er Interesse oder auch nicht hat. Denn am Ende des Spiels gilt es die jeweiligen Schiffe auf den lukrativen Spielfeldern zu platzieren.

Majesty

Wird die Krone aufgesetzt Anders als in den Jahren zuvor, hat sich der Hans im Glück Verlag im Vorfeld zu Essen entschieden, deutlich mehr zu seinen Spielen bekannt zu geben, als in den Jahren zuvor. Ging das tolle Spiel First Class da leider noch unter, war Majesty bereits weit vor Essen (Prototyp konnte in Berlin auf der Berlin Con gespielt werden) in aller Munde und entsprechend die Spieltische auf der SPIEL sehr gut gefüllt. Anders als bei den meisten Spielen aus dem Hans im Glück Verlag geht das Spiel vom Niveau eher in Richtung Carcassonne bzw. sogar leicht darunter. Es lädt alleine durch seine sehr gelungene Aufmachung zum Verweilen und … Weiterlesen →

Queendomino

Kingdomino für Fortgeschrittene Vor knapp einem Jahr kam Kingdomino heraus. Ein Spiel für den Nichtspieler. Schnell zu lernen und perfekt geeignet für den kurzfristigen Spaß über viele Zielgruppen hinweg; aber vor allem auch für Personen, die nicht so häufig in den Genuss von Spiele kommen. Nicht umsonst ausgezeichnet mit dem Spiel des Jahres 2017 wie auch dem Beeple Award im April dieses Jahres. Nun gibt es die nächste Evolutionsstufe, denn mit Queendomino wird das Niveau von Kingdomino angehoben Ich war von Kingdomino schon recht angetan, aber ich muss sagen, Queendomino gefällt mir noch besser.  

Wat’n Dat…

Name ist Programm Bereits 1996 kam das Spiel auf den Markt. Damals beim Verlag ASS wurde es im Jahr der Auszeichnung von El Grande mit auf die Empfehlungsliste für das  Spiel des Jahres gestellt. Aber was ist Wat’n Dat überhaupt. Eigentlich wie Montagsmaler ohne Malen. Wir erraten einen Begriff. Dürfen diesen jedoch nur mit 20 zur Verfügung stehenden Holzteilen tun.

Sherlook

Schnelles Vergleichen Wer kennt sie nicht aus vielen Rätselheften: Fehlerbilder. (“Wer findet die 5 Fehler?”). Meine Kinder machen Fehlerbilder für ihr Leben gerne. Wie ich früher auch. Und inzwischen muss / will / mag ich mich auch wieder damit beschäftigen. Und nun kommt es bei Sherlook an einem Tatort zu etwas Ähnlichem, denn wir müssen Tatortbilder vergleichen. Da wurde etwas hinzugefügt oder weggenommen. Jedenfalls stimmen die Bilder nicht überein. Und natürlich tun wir dieses nicht kooperativ, sondern im Wettbewerb gegeneinander. Somit drängt die Zeit, als erstes einen richtigen Tipp abzugeben.

Paaranoia

Nicht geflasht Ich mag schnelle Kartenspiele. Sie eignen sich einen Abend zu beginnen, ihn ausklingen zu lassen oder zwischendurch mal was Seichteres zur Überbrückung zwischen zwei komplexeren Spiele zu haben. So hatte ich es auch bei Paaranoia auch erhofft. Aber so schnell hatte ich mir dann die Runde doch nicht vorgestellt…

Würfelkönig

Märchenkniffel Kniffel war der erste Gedanke, welchen ich hatte, als ich das Spiel mit meiner Tochter ausprobiert habe. Wild gewürfelt wird in jedem Fall beim Würfelkönig. Und Aufgaben müssen auch erfüllt werden, um an Siegpunkte heranzukommen. Ansonsten ist es aber dann doch ein anderes Spielgefühl, wenn auch kein schlechteres.

Face Cards

Paare gefragt Da rauschte doch vor der Messe noch ein kleines Paket bei mir hinein: Face Cards. Habe mir zunächst gar nichts dabei gedacht, bis ich von dem einen oder anderen Blogger den Hinweis bekam – schau dir das Spiel doch mal an. Tja, und dann hatte ich einen Haufen Karten mit ganz vielen Bildern vor mir. Aber was haben Wolfgang Amadeus Mozart, ein Zebra, eine Steckdose und ein Felsenpinguin gemeinsam. Da ist nun unsere Kreativität gefragt. Und vor allem die unserer Mitspieler, denn diese sollen unsere – zum Teil wirren – Gedankengänge auch noch nachvollziehen…

BONK

Das Klask für 4? Nicht ganz, aber nah dran. Denn Klask für 4 Personen wird es im nächsten Jahr geben (Brettspielbox-News 46/17). Aber wer an Klask schon Spaß hatte, dürfte bei Bonk ebenfalls zu überzeugen sein. Es ist in jedem Fall mehr als einen Blick wert. Bonk basiert auf dem Spiel Rollet, welches deutsche Wurzeln haben soll (siehe mit80). Allerdings sind einige Teile, wie die Rampen und Banden aus Plastik hergestellt worden. Dieses tut dem Spielspaß aber keinen Abruch. Macht das Spiel – vom Gewicht her – leichter. Aber seht selbst…

EXIT: Der versunkene Schatz

EXIT für Einsteiger II Neben “Das Haus der Rätsel” bringt der Kosmos Verlag mit “Der versunkene Schatz” ein zweites Einsteiger Exit im Rahmen der dritten Staffel heraus. Damit gibt es in der EXIT-Spielefamilie nun 9 Spiele aus der Feder von Markus und Inka Brand. Weitere werden im Frühjahr folgen. Eingeschlossen im sagenumworbenen Wrack der Santa Maria. Tief im schwarzen Meer reißt die Strömung an dem verlorenen Schiff. Die Luft wird knapper. Schaffen es die Spieler die Rätsel des alten Wracks zu lösen und den Schatz zu bergen? Bei „EXIT – Das Spiel“ entdecken die Spieler mit etwas Kombinationsgabe, Teamgeist und Kreativität nach und nach immer mehr Gegenstände, knacken Codes, lösen … Weiterlesen →

27

Warum 27? Das war für mich die erste Frage zu diesem Spiel. Was hat die Zahl für eine Bewandnis? Dieses klärt sich relativ schnell, wenn man die Anleitung öffnet. Denn wir brauchen genau 27 Spielsteine, um ein spannendes Spiel zu spielen. Mehr nicht. Autor des Spiels ist Laurent Escoffier, den wir noch von Loony Quest oder Corto kennen. Doch dieses Mal haben wir es mit einem abstrakten Taktikspiel für zwei Personen zu tun.

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