Mein Traumhaus

Häuslebauer gesucht Letztes Jahr bei DOMEK erschienen, fiel Mein Traumhaus durch seine besonderes liebevolle, familiengerechte Aufmachung auf. Nun ist es bei Pegasus (zunächst beim Spielehändler eures Vertrauen) erhältlich. Wir bauen und schrauben an unserem Traumhaus, müssen uns daber dennoch den angebotenen Räumlichkeiten fügen. Somit ist es eher ein taktisches Familienspiel. So mancher Häuslebauer wäre froh, wenn es bei seinem eigenen Haus genauso schnell zugehen würde, wie in diesem Spiel, denn nach etwas mehr als 30 Minuten ist das Spiel bereits beendet und das eigene Haus liegt vor uns, wartend auf die Endabnahme (Punktewertung).

Fabelsaft

Familienfreundliches Legacy Nach 504 im Vorjahr hat es Friedemann Friese erneut geschafft, auch in 2016/17 im Gespräch zu bleiben. Denn neben Futschikato (und der besonderen Versandaktion Anfang 2016) sowie dem Kartenspiel von Funkenschlag (beides auch gute Spiele), ist es ihm gelungen den Legacymodus in die Spielzimmer zu holen, ohne das Spielmaterial zu beschädigen. Das Zerstören von Spielen führt gerade bei den Familienspielern, welche ein Escape Room Spiel oder Legacyspiele wie Pandemic Legacy ausprobieren, zu Unverständnis (was ich nicht teile, aber nachvollziehen kann). Nun also geht es in den familienfreundlichen Wald, um den titelgebenden Fabelsaft zu kreieren. Der ein oder anderen Kennerspieler erschrickt nach den ersten 2-3 Partien, aber er ist … Weiterlesen →

Paku Paku

Tellerstapeln: ruhige Hand erwünscht Wer kennt das Spiel Schokoladenwettessen? Paku Paku hat mich ein wenig in die Zeit von vor über 30 Jahren zurückversetzt. Auch wenn das Ziel dort ein anderes ist und man mit Mütze, Schal und Handschuhen versucht, ein Paket mit Schokolade zu öffnen und zu essen, während alle anderen hektisch würfeln, so gibt es bei Paku Paku auch diese Elemente. Paku Paku beweist einmal mehr, dass es zumeist nicht viel bedarf, um ein interessantes Spiel hervorzuzaubern.

Twenty one

Zuneigung auf den dritten Wurf Mit Qwixx und Qwinto haben sich die Fürther mit dem Nürnberger Schriftzug im Verlagstitel einen Namen für kurzweilige Würfelspiele gemacht. Nun wird wieder gewürfelt und die Punkte fleißig auf einem Block notiert. Ob twenty one in diese großen Fußstapfen eines langfristigen Erfolges treten kann, bleibt abzuwarten. Spaß gemacht hat es mir in jedem Fall.

Caramba

Wahnsinnig wilde Würfelei Caramba (oder Los!), klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, schwarz, klack, klack, klack, klack, blau, klack, klack, schwarz, klack, klack, blau, oh nein, klack, schwarz, klack, rot, Fertig, Ja, Mist. So in etwa ist die Geräuschkulisse und die Wortbeiträge bei einer Runde Caramba. Hektisch, fluchend, lachend, konzentriert, schnelle Hand zum Aufsammeln und immer wieder ein Blick zu den Nachbarn werfen. Nichts für schlechte Nerven.

Lady Richmond

Zocken bis das Geld ausgeht Lady Richmond ist verstorben und hinterläßt uns ein nicht unbedeutendes Vermögen. Bis zu fünf Erben treffen sich im Auktionshaus Wetherby, um sich um das Erbe der verstorbenen Tante, Schwester oder Liebhaberin zu streiten. Dabei geht es mitunter wild und verschlagen zu, denn jeder will am Ende das größte Stück vom Kuchen für sich haben. Aber man sollte nicht zu gierig sein, denn es können mitunter auch Nieten unter den zu ersteigernden Gütern sein.

Cottage Garden

Wir puzzeln uns einen Garten Bei der Kombination Uwe Rosenborg und Puzzeln an Patchwork zu denken ist nicht grundsätzlich falsch. Das ist auch der erste Eindruck, der hängen bleibt, wenn man das Spielmaterial und die Anleitung von Cottage Garden sichtet. Dennoch ist das Spiel ein ganz anderes. Ein sehr ansprechendes Familienspiel hat Uwe Rosenberg in Zusammenarbeit mit dem neuen Verlag Edition Spielwiese (bekannt durch das Spielecafe) erstellt. Es ist schnell zugänglich und gut für Gelegenheits- wie Vielspieler spielbar. Man fühlt sich einfach gut beim Spiel, da alles liebevoll gestaltet ist, ohne kitschig zu wirken.

Klask

Auf die Reaktion kommt es an Es fühlt sich ein wenig wie Tischfussball in Kombination mit Airhockey an. Nur dass es keine Tore sondern Torlöcher gibt und das gleitende Gefühl mehr durch die Magnete kommt. Ich konnte das Spiel in Essen an einem überdimensionalen Klask ausprobieren und es hat echt viel Spaß gemacht.

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