A fake artist goes to New York

Partyspiel für die Hosentasche Man geht auf eine Party und weiß nicht was einen erwartet. Irgendwann braucht man einen zusätzlichen Kick und würde gerne etwas kleines Feines aus der Tasche zaubern, um mit seinen 4-9 Mitstreitern zu spielen? Dann könnten die Oink Spiele im Taschenformat eine Lösung sein. Und dieses könnte dazu genau auf dieses Spiel zutreffen. Denn wir müssen malen und alles was wir benötigen steckt in unseren Köpfen und dieser kleinen Schachtel.

Menara

Wenn Bauen fasziniert Es gibt so gut wie keinen meiner Mitspieler, der nicht begeistert war von diesem Spiel. Das Bauen und Zittern um die Stabilität des Gebildes machen den großen Reiz an Menara aus. Auf den ersten Blick sieht Menara wie Villa Paletti aus, spielt sich dann aber doch anders. Es gibt z.B. nur oder keine Sieger: also kooperativ. Was den Bauspaß an dieser Stelle zusätzlich vergrößert.

Die Quacksalber von Quedlinburg

Braue, Braue, in den Kessel ich schaue Eine Prise Krähenschädel kombiniert mit zwei Fliegenpilzen. Dazu gebe ich Alraunwurzel und ein paar Essenzen von der Kreuzspinne. Kräftig rühren und mit etwas Totenkopffalter abschmecken. Am Ende noch etwas Geisteratem gibt den letzten Pfif. Garniert mit Kürbis – fertig zum Verzehr. Freiwillige vor. Wer mag von diesem köstlichen Getränk als erstes kosten und die wundersamen Heilkräfte an sich spüren. So ähnlich mag es Wolfgang Warsch gedacht haben, als er die Quacksalber von Quedlinburg entwickelt hat. Nach The Mind, Illusion und Ganz schön Clever! sein viertes Spiel in diesem Jahr, was es zu Ehren bringen wird. Und die Quacksalber haben es in sich – … Weiterlesen →

Woodlands

Wie Loony Quest ohne malen… …kam mir in den Sinn, als ich Woodlands das erste mal gespielt habe. Während Loony Quest davon lebt, das kleine Abenteuer mittels Stift bestritten werden wollen, setzen wir unser Abenteuer individuell an unserem Spielbrett zusammen. Unser Ziel ist es dabei Rotkäppchen vor dem bösen Wolf und Robin vor dem Sheriff von Nottingham zu unterstützen. Aber auch Artus und Dracula spielen eine Rolle bei Woodlands. Was übrigens einfach nur „Wald“ bedeutet. 

Alles an Bord?!

Schnelligkeit ist gefragt Gutes Erinnerungsvermögen und Geschwindigkeit führen zum Sieg. Dieses aber sollte beides ausgewogen kombiniert sein, sonst ist es nichts mit einer erfolgreichen Reise an Deck unseres Abenteuerschiffes. Denn wir sind Seefahrer, die sich im Entdecken, Handeln aber auch der Abwehr von Piraten stellen, um als erfolgreiche (=wohlhabende) Teilnehmer in den Heimathafen zurückkehren wollen.

Imhotep – Eine neue Dynastie

Wieder nach Ägypten 2016 wurde Imhotep auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres gesetzt und unterlag damit nur dem späteren Sieger Codenames. Bei erfolgreichen Spielen folgt häufig eine Erweiterung, so auch zu Imhotep. Mir persönlich hat Imhotep auch sehr gut gefallen, daher war es logisch, dass ich auch auf die Erweiterung – die neue Dynastie ein Auge geworfen habe. Dabei ist die Erweiterung im Wesentlichen durch eine höhere Modularität geprägt. Durch diese sollen die Möglichkeiten auf über 1.000 verschiedene Kombinationen steigen. Alle habe ich zwar nicht ausprobiert, aber zumindest die ein oder andere gespielt.

Tempel des Schreckens

Schweigen ist nicht immer Gold Tempel des Schreckens ist ein Gruppenkommunikationsspiel. Darauf sollte man sich einlassen, wenn es auf gemeinsame Schatzsuche geht. Gemeinsam? Nicht ganz denn je nach Spieleranzahl haben ein paar Wächterinnen etwas dagegen und werden den Rest der Gruppe versuchen in die Feuerfallen zu locken, um den lang verborgenen Schatz auch weiterhin vor dem Rest der Welt zu sicheren. Ursprünglich kam das Spiel 2014 unter dem Namen Time Bomb bei Japon Brand heraus.

Krass Kariert

Krass bzw Clever ausgespielt oder nur „Ausgespielt“ wäre vielleicht ein besserer Name für das Spiel gewesen. Denn ausser das die Karten kariert sind, hat das Karo für das Spiel keinerlei bewandnis. Nichts desto trotz empfand ich Krass kariert als sehr unterhaltend und das mit einer netten taktischen Tiefe für ein so unscheinbares Kartenspiel.

Chill & Chili

Gartenarbeit am Spieltisch Mit einem unverbrauchtem Thema „Gartenarbeit“ hat Schmidt Spiele ein nettes Familienspiel herausgebracht, welches relativ geringe Anforderungen an seine Spieler stellt. Wir sammeln Gemüse, bauen dieses an und können durch geschickte Bewässerung höhere Siegpunktzahlen erzielen. Das ist es eigentlich schon. Von daher passt das chillen ganz gut zum Spieltisch. Chili selbst ist die Karte mit den meisten Siegpunkten und soll somit die Würze ins Spiel bringen. Ob das gelingt….

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